Frühjahrputz für Ihre Finanzen

Die Corona-Pandemie betrifft nahezu alle Bereiche unseres Lebens. Sie hat auch Auswirkungen auf die Finanzbranche und auf den Aktienmarkt. Die anfänglichen Kursverluste konnten mit einer entsprechenden Geld- und Fiskalpolitik durch Regierungen und Zentralbanken rasch wieder wettgemacht werden und mittlerweile haben viele Aktienmärkte neue Höchststände erreicht. Dennoch ist es jetzt an der Zeit, einen Blick auf vorhandene Geldwerte, bereits getroffene Vorsorgen oder anderweitige Anlageformen zu werfen. Wie hat sich meine finanzielle Situation im letzten Jahr entwickelt? Welche Sparformen gibt es, die auch Renditen bringen? Wie sehen meine Ziele und Wünsche für die Zukunft aus? Wie viele Reserven möchte ich in der Pension haben?

Nehmen Sie sich Zeit für Beratung

„Bei all diesen Fragen kann ein Experte beratend zur Seite stehen und gemeinsam mit Ihnen Antworten finden. Eine individuelle Beratung, ausreichend Zeit, großes Know-how und eine ausgeprägte Kundenorientierung zeichnen einen guten Finanzberater aus“, sagt Andreas Fellner, Vorstand Partner Bank.

Im Beratungsgespräch können Bedürfnisse und die reale Situation des Kunden individuell erfasst werden. Es gibt die unterschiedlichsten Motive für Anleger und auch deren finanzielle Situationen sind different. Der kompetente Berater bietet eine fundierte Analyse und ausführliche Gespräche, um die passende Strategie zu finden.

Qualitative und nachhaltige Portfolios

Für ihre Kunden erstellt die Partner Bank ein diversifiziertes Portfolio unter Berücksichtigung von qualitativen Kriterien. Hierfür werden mittels intensiver Analyse und speziell entwickelten Scoring Modellen die attraktivsten Anlagemöglichkeiten recherchiert. Die Vorsorgebank empfiehlt dabei Investitionen möglichst breit zu streuen und in robuste Qualitäts-Aktien zu veranlagen. Ergänzt werden diese mit sinnvollen und kostengünstigen Indexfonds, um eine optimale Diversifikation im Portfolio zu erhalten.

Ist Vorsorge für mich schon ein Thema?

Eine private Vorsorge ist grundsätzlich kein Thema des Alters, sondern vielmehr eine Frage von Zukunftswünschen und Bedürfnissen. Wie will ich meinen wohlverdienten Ruhestand einmal verbringen? Möchte ich finanzielle Abstriche machen oder habe ich noch vieles vor und benötige dafür Reserven? Und nicht nur die Bedürfnisse, auch Ereignisse im Leben, wie die Geburt eines Kindes oder Enkelkindes oder der altersgerechte Umbau des Hauses oder der Wohnung, können einen finanziellen Bedarf mit sich bringen. Vorsorge treffen ist klug. Deshalb sollte man sich auch als junger Mensch mit späteren Lebenssituationen auseinandersetzen und für diese rechtzeitig vorsorgen.

Welche Investitionen lohnen sich 2021?

„In Nullzins-Zeiten stellt ein diversifiziertes Portfolio von Aktien von Qualitätsunternehmen eine sinnvolle langfristige Veranlagungsform dar. Wir beobachten schon über einen langen Zeitraum, dass sich Aktien von Unternehmen, die hohe und stabile Gewinne haben, die über starke Marken und hohe Eigenkapitalquoten verfügen, durchaus positiv entwickeln können. Und dies ebenso in Phasen abschwächender Konjunktur. Decken diese Qualitätsunternehmen noch zusätzlich Megatrends wie Nahrungsmittelproduktion, Robotertechnik, Technologie, E-Commerce, Ökologie und Nachhaltigkeit ab, sollte man von einer langfristig guten Entwicklung dieser Unternehmen profitieren können. Die aktuelle Entwicklung zeigt auch, dass physisches Gold im Portfolio eine Rolle spielen sollte. Empfehlenswert sind auch monatliche Ansparungen, um bei schwankenden Börsen von einem Cost Average Effekt zu profitieren“, rät Andreas Fellner.

Über die Partner Bank:

Die  Partner Bank ist eine Vorsorgebank.  Sie ist darauf spezialisiert, in  Partnerschaft mit unabhängigen Vermögensberatern und Finanzdienstleistern, Menschen bei ihrer Finanzplanung und beim Aufbau ihrer Vorsorge mit Qualitätsaktien, Elitefonds, erstklassigen Anleihen, Festgeld und Gold  zu beraten und zu begleiten. Die Partner Bank setzt dabei auf Hybridberatung, d.h. die Verbindung von persönlicher Beratung und unterstützenden digitalisierten Prozessen.

©Adobestock

Partner Bank Team
Partner Bank Team

8 April 2021

WILLKOMMEN AUF DEM PARTNER BANK BLOG

Es freut uns sehr Sie auf unserem Blog begrüßen zu dürfen!

Mit diesem Blog möchten wir Ihnen Zugang zu vielfältigen Perspektiven rund um die Themen Geld, Sparen, Vorsorge und gesellschaftliche Entwicklungen ermöglichen. Möchten Sie mehr über die Partner Bank erfahren, sind Sie hier genau richtig!

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Die Pensionslücke: Frauen besonders betroffen

Strategien gegen die Pensionslücke Partner Bank

Auch wenn die eigene Pension noch in scheinbar weiter Ferne liegt, ist man gut beraten sich frühzeitig mit dem Thema zu befassen. In Österreich wird die staatliche Pension nach der Formel 80/65/45 ermittelt. Das bedeutet, wer mit 65 Jahren in Pension geht und 45 Versicherungsjahre vorweist, erhält 80 Prozent seines gesamten durchschnittlichen Lebenseinkommens als Pension. Die sogenannte Pensionslücke beträgt in jedem Fall 20 Prozent. Mit gezielten Vorsorgemaßnahmen und der richtigen Anlagestrategie können Sie Ihre Pensionslücke verringern.

Das österreichische Pensionssystem gerät zusehends unter Druck. Der demografische Wandel, pandemiebedingte hohe Staatsausgaben und die Nullzinspolitik stellen das staatliche Pensionssystem vor große Herausforderungen. Innerhalb der EU-Staaten hat Österreich die viertgrößte Pensionslücke von Frauen gegenüber Männern. Durchschnittlich liegt das Alterseinkommen von Frauen um 39,5 % niedriger als das von Männern. Das geht aus den vorläufigen Ergebnissen des Projekts TRAPEZ (Transparente Pensionszukunft – Sicherung der ökonomischen Unabhängigkeit von Frauen im Alter) hervor. Dieses EU-finanzierte Projekt wird vom Frauenministerium betreut. Die Pensionslücke liegt in Österreich damit um 9,2 Prozentpunkte über dem EU-Schnitt von 30,9 %. Um diese ökonomische Ungleichheit zu beseitigen, halten die ExpertInnen vor allem Änderungen am Arbeitsmarkt für erforderlich. Die Pensionslücke in Österreich ist deshalb so hoch, da auch die Arbeitseinkommen branchenspezifisch sehr unterschiedlich ausfallen. Bei Frauen wirkt sich zudem die hohe Teilzeitquote negativ aus.

Tipp! Pensionssplitting für Frauen

Übernimmt die Frau die Betreuung der gemeinsamen Kinder und ist der Mann erwerbstätig, kann ein freiwilliges Splitting für die ersten vier Lebensjahre des Kindes vereinbart werden. Die Frau erhält eine Gutschrift von Ihrem Partner, die Ihre eigene Pension erhöht. Der Antrag muss bis zum vollendeten siebten Lebensjahr des Kindes bei der zuständigen Pensionsversicherungsanstalt gestellt werden.

Mehr Transparenz mit dem Pensionskonto

Die Einführung des Pensionskontos war ein erster wichtiger Schritt hin zu mehr Transparenz und Aufklärung. Wie eine repräsentative Umfrage von FORBA jedoch zeigt, ist das Wissen über das Pensionssystem und das Pensionskonto bei den Bürgern und Bürgerinnen gering. Vor allem junge Erwachsene beschäftigen sich noch zu wenig mit der eigenen Vorsorge. Hier gibt es Aufholbedarf.

Tipp! Pensionskonto

Mit der Handysignatur haben Sie jederzeit Einsicht in Ihr Pensionskonto. Dort erfahren Sie unter anderem wie hoch ihre bislang angesammelte Pension zum Regelpensionsantritt sein wird.

3 Säulen der Pensionsvorsorge

Im internationalen Vergleich kommt der Großteil aller Pensionsleistungen in Österreich vom Staat. Doch wie eingangs erwähnt, steht das staatliche Pensionssystem vor großen Herausforderungen. Für einen finanziell abgesicherten Ruhestand bedarf es zusätzlicher Standbeine, wie der Betriebspension und der Privatvorsorge.

drei säulen der Pensionsvorsorge

Die betriebliche Altersvorsorge wird privatwirtschaftlich in den sogenannten Pensionskassen organisiert und kann von Unternehmen für Ihre MitarbeiterInnen freiwillig angeboten werden. Die Nachfrage nach Betriebspensionen steigt kontinuierlich und ist mittlerweile auch für Klein- und Mittelbetriebe ein probates Mittel qualifiziertes Personal langfristig im Unternehmen zu halten.

Die dritte Säule bildet die freiwillige, private Pensionsvorsorge, die jede/r BürgerIn individuell bei Versicherungsunternehmen und Banken abschließen kann. Es lohnt sich vor Abschluss das Angebot eingehend zu prüfen und eine garantierte Mindestrente zu verhandeln. Am Ende der Ansparzeit kann die Leistung je nach Modell als lebenslange Rente, als Rente für einen bestimmten Zeitraum oder als Einmalauszahlung in Anspruch genommen werden. Mit einer betrieblichen und privaten Pensionsvorsorge lässt sich die Pensionslücke schließen bzw. merkbar verringern.

Vorsorgen, aber richtig!

Diversifikation ist auch bei der Pensionsvorsorge das Schlüsselelement. Investitionen in illiquide Vermögenswerte, wie Immobilien, sollten mit liquiden Vermögensbestandteilen, wie Wertpapiere, Rentenversicherung etc. kombiniert werden. Staatliche Pensionen sollten mit privaten und/oder betrieblichen Pensionen aufgewertet werden. Essentiell ist eine professionelle Beratung, die die persönlichen Lebensumstände berücksichtigt und darauf aufbauend eine individuelle Vorsorgestrategie entwickelt. Traditionell veranlagen Herr und Frau Österreicher konservativ mit geringem Risiko. Aufgrund der langjährigen Nullzinspolitik sind hier aber kaum nennenswerte Renditen zu erreichen. Vermögensberater sehen hier Aufklärungsbedarf, um den Bürgern die Scheu vor Finanzprodukten zu nehmen. Ein solides Asset-Management erhöht die Renditechancen. Mit einer professionellen Vermögensverwaltung, die ein breites Portfolio an liquiden sowie illiquide Vermögensbestandteile umfasst, kann der gewohnte Lebensstandard auch im Alter bewahrt werden.

Tipp! Pension berechnen

Wie hoch wird voraussichtlich meine staatliche Pension ausfallen? Hier können Sie online Ihre voraussichtliche Pension berechnen.

© Adobestock

Partner Bank Team
Partner Bank Team

7 April 2021

WILLKOMMEN AUF DEM Partner Bank Blog!

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