Weltspartag – So lernen Kinder den richtigen Umgang mit Geld

Weltspartag – So lernen Kinder den richtigen Umgang mit Geld

Gerade in Zeiten in denen vieles teurer wird ist Sparen ein wichtiges Thema. Besonders Kinder sollten den Umgang mit Geld früh lernen, denn die Erfahrungen und Gewohnheiten in der Kindheit prägen auch die Finanzsituation im Erwachsenenalter.

Im Rahmen des Weltspartages kann man Kindern den Spargedanken näherbringen und ihnen zeigen, warum Sparen wichtig ist. Denn, Geld ist für kleine Kinder nicht fassbar. Die Erfahrung, woher es kommt und was man dafür bekommt, fehlt. Ab einem Alter von ca. 7 Jahren entwickelt sich allmählich das Verständnis für Geld. Um Kindern einen Weg in eine gute finanzielle Zukunft zu sichern, braucht es eine entsprechende Vorbereitung.

5 Tipps, wie Kinder den richtigen Umgang mit Geld lernen

Andreas Fellner, Vorstand bei der Partner Bank sowie Vater dreier Töchter, sagt: „Je mehr die Kinder in finanzielle Entscheidungen eingebunden werden, desto verständlicher wird der Umgang mit Geld für sie.“

  1. Zeitfaktor – zeigen, wie man spart

Wir leben in einer Zeit, in der man vieles auf Raten und per Knopfdruck kaufen kann. Für Kinder ist es wichtig zu lernen, dass es grundsätzlich Zeit benötigt, bis man sich einen Wusch erfüllen kann. Sprechen Sie mit Ihrem Kind über Wünsche, wie zum Beispiel die Anschaffung eines Fahrrads. Es braucht Disziplin und Geduld, diese Summe anzusparen. Verwenden Sie auch Bilder, um dieses Ziel zu visualisieren. Oder verwenden Sie einen transparenten Behälter, in den Ihr Kind wöchentlich Geld hineingibt und sieht, wie es von Woche zu Woche mehr wird.

  1. Den Unterschied zwischen „wollen“ und „brauchen“ aufzeigen

Es ist wichtig, gemeinsam mit dem Kind zu reflektieren, ob es gewisse Dinge wirklich braucht oder diese nur will, weil andere Kinder sie auch haben. Ihr Kind möchte ein neues Skateboard, weil das alte nicht mehr so cool ist. Ja, gerne, aber zeigen Sie Ihrem Kind, wie lange es dauert, das Geld für ein neues Skateboard beiseitezulegen und lassen Sie es mit dem eigenen Taschengeld darauf sparen oder zumindest einen Teil beisteuern. Nennen Sie auch Beispiele Ihrer Anschaffungen, auf die Sie gespart oder auch ganz verzichtet haben, weil sie erkannt haben, dass es nicht wirklich notwendig waren.

  1. Kaufprozesse sichtbar machen

Kinder denken, dass Geld sowieso vorhanden ist. Darum sollen sie in den Prozess und in die Gespräche eingebunden werden, die zu einem Kauf führen. Denn das Kind soll erfahren, dass manche Sachen zu teuer sind und Anschaffungen sorgsam abgewogen werden müssen.

  1. Lernen mit einem Budget umzugehen und einzuhalten

Um Geld erklärbar zu machen, ist es hilfreich, mit fixen Budgets einzukaufen. Ist ein Budget für einen Einkauf festgelegt, sollen Kinder auch beim Einkaufen mit dabei sein. Die Dinge, die besorgt werden, werden dem zuvor bestimmten Budget gegenübergestellt. Wenn dieses aufgebraucht ist, kann man auch nicht mehr Waren einkaufen. So wird auch praxisnah und spielerisch der Umgang mit einem Budget gelernt.

  1. Je früher man mit dem Sparen beginnt, desto eher erreicht man seine finanziellen Ziele

Es ist niemals zu früh, um mit dem Sparen zu beginnen. Eine Möglichkeit ist, dem Kind drei durchsichtige Gefäße zur Verfügung zu stellen. In eines kommt das Geld, über das es frei verfügen kann. In das zweite das Geld für Fixausgaben, z.B. monatliche Kosten fürs Smartphone. Das dritte wird zum Ansparen verwendet. So sieht das Kind, wie das Geld „wächst“ bzw. „schrumpft“ und entwickelt ein Bewusstsein für Budgets. Nehmen Sie Ihr Kind auch mit zur Bank und zeigen Sie ihm das Sparguthaben. Interessant ist es für die Jugend auch, wenn Sie gemeinsam Online-Banking Funktionen ansehen und erläutern. So lernen Kinder von klein auf das Prinzip des Sparens und wie man Finanzreserven aufbaut.

Über die Partner Bank:

Die Partner Bank ist eine Vorsorgebank. Sie ist darauf spezialisiert, in Partnerschaft mit Vermögensberatern und Finanzdienstleistern, Menschen bei ihrer Finanzplanung und beim Aufbau ihrer Vorsorge mit Qualitätsaktien, erstklassigen Fonds, Festgeld und Gold zu beraten und zu begleiten. Die Partner Bank setzt dabei auf Hybridberatung, d.h. die Verbindung von persönlicher Beratung und unterstützenden digitalisierten Prozessen.

Bildnachweis: Partner Bank

Bilder: Andreas Fellner, MSc Vorstandsmitglied Partner Bank

Partner Bank Team
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3 November 2023

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Marktkommentar: „September als traditionell "holpriger" Börsenmonat"


KI und die Auswirkungen auf die Realwirtschaft

Wie bereits im letzten Marktbericht erwähnt, sind die Sommermonate aufgrund der Urlaubszeit oft Auslöser für größere Gewinnmitnahmen, indem Positionen vielerorts glattgestellt werden. Zu diesem Verkaufsdruck kommt noch das reduzierte Handelsvolumen, das die Börsen zumeist für negative Reaktionen anfällig macht.

So gilt historisch betrachtet der September unter Anlegern immer schon als „schlechtester“ Monat, der gemessen am S&P 500 seit 1945 einen durchschnittlichen Rückgang um etwa 0,7 Prozent erbracht hat.

Dem liegt die Sachlage zugrunde, dass mit der Rückkehr vieler Analysten und Manager nicht nur eine kritische Neubewertung der Märkte stattfindet, sondern zeitgleich viele US-Fondsgesellschaften ihr Fiskaljahr beenden und dabei zur Verringerung der Steuerlast entsprechende Verluste im Aktienbereich realisieren.

Auch wenn dies nur reine Statistik ist, können solche Börsenansichten, ähnlich wie „Bauernregeln“, durchaus den Charakter einer „Self-fulfilling prophecy“ annehmen. 

Im abgelaufenen Monat wurden allerdings die negativen Durchschnittwerte der Vergangenheit deutlich übertroffen, was aber angesichts der beeindruckenden Performance-Zahlen seit Jahresanfang nicht überraschend war.

Fundamental findet derzeit eine ökonomische Abkoppelung der USA von Europa statt. Die Konjunktur-Dynamik in den Vereinigten Staaten erweist sich trotz der restriktiven Geldpolitik der Federal Reserve als äußerst robust.

So deuten wichtige Indikatoren auf ein anhaltend positives Wirtschaftswachstum hin. Im dritten Quartal wird sich Prognosen zufolge sogar der konjunkturelle Anstieg auf über drei Prozent belaufen.

Auch beim Konsumentenvertrauen gibt es im Moment keine wirkliche Eintrübung, was als wichtige Unterstützung für die Börsen im Herbst zu werten ist.

Damit ist für das heurige Jahr mit keiner Rezession mehr zu rechnen, wodurch das erhoffte „Soft Landing“ in den USA als wichtigster Wirtschaftsnation sichtlich zur Realität geworden ist.

Zudem zeigen die Werte der maßgeblichen Kerninflation vom Trend her in die gewünschte Richtung. Zwar ist die allgemeine Inflation wegen der gestiegenen Ölpreise mit 3,7 Prozent etwas höher als in den beiden Vormonaten, aber die relevante Core Inflation liegt mit 4,3 Prozent klar unter dem Vergleichsmonat und bestätigt damit den nachlassenden Teuerungsschub.

Daher kam es im September seitens der Notenbank zu keiner weiteren Erhöhung der Leitzinsen, da aus heutiger Sicht das Zinsniveau nach insgesamt elf Schritten ausreichen sollte, die Inflation im kommenden Jahr auf den erwünschten Zielwert von zwei Prozent zu drücken.

Demgegenüber verläuft die konjunkturelle Aktivität in Europa weiterhin verhalten. Gemäß den neuesten Schätzungen wird die EU-Wirtschaft in diesem Jahr um 0,8 Prozent und im kommenden Jahr um 1,4 Prozent wachsen.

Der Hauptgrund für diese wirtschaftliche Schwäche liegt an den nach wie vor zu hohen Verbraucherpreisen, die zwangsläufig zu einer geringeren Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen geführt haben.  

Da außerdem die Inflation in der Euro-Zone im vergangenen Monat mit 5,3 Prozent auf einem unverändert hohen Niveau stagniert, musste seitens der EZB ein weiterer Zinsschritt im Ausmaß von 25 Basispunkten gesetzt werden.

Die aktuelle Höhe des Leitzinses beträgt somit seit 14. September 4,5 Prozent, wobei für 2023 nach Aussagen der Währungshüter mit keinen weiteren Erhöhungen mehr zu rechnen ist.

Die Effekte der Geldpolitik treten bekanntlich nie unmittelbar ein, sondern wirken nur unter längerfristigen Gesichtspunkten, weshalb Notenbanken sehr vorausschauend und behutsam vorgehen müssen, um keine unerwünschte Rezession zu riskieren. 

Mit der zu erwartenden „Zinspause“ sollte für die europäischen Aktienmärkte eine temporäre Unterstützung gegeben sein. Die Bewertungen liegen nach wie vor signifikant unter den der amerikanischen Titel, was ihre Attraktivität unterstreicht.

KI als Kurstreiber im heurigen Aktienjahr und Basis zahlreicher Folgeinnovationen

Wie schon im Juni angedeutet, wurde der bisherige Börsenverlauf vor allem von einem ganz bestimmten Thema dominiert: der Künstlichen Intelligenz.

KI wurde heuer erstmals in der breiten Öffentlichkeit als neue und disruptive Technologie wahrgenommen, was vor allem zu einer außergewöhnlichen Kurs-Rallye bei großkapitalisierten Tech-Werten in den USA geführt hat.

Dieser Boom, der seit Jahresbeginn die großen Player der Technologiebranche erfasst hat, fand nach den starken Kurs-Avancen im Juli sein Ende, doch ist KI kein vorübergehender Hype, sondern ein Zukunftstrend, der in den nächsten Jahren an den Finanzmärkten zu einem „Dauerbrenner“ werden wird.

Zu den bisherigen Profiteuren zählen naturgemäß die Unternehmen der „ersten Stunde“, die die technischen Grundlagen für diese Revolution geschaffen haben. Kein Name wurde diesbezüglich im Jahresverlauf stärker damit assoziiert als Nvidia.

Aber es geht nicht nur um einzelne, herausragende Unternehmen, die im internationalen „Scheinwerferlicht“ stehen, sondern um den Gesamtblick.

Glaubt man diversen Studien, so sollte Künstliche Intelligenz in absehbarer Zeit einen allgemeinen Produktivitätszuwachs außergewöhnlichen Ausmaßes in den Industriestaaten bewirken, der heute nur ansatzweise abzuschätzen ist.

Deshalb sind nicht die besonderen „Highflyer“ von wirklicher Relevanz, sondern die breite Masse an Gesellschaften, die in Zukunft durch die Anwendung von KI ihre Produktivität massiv erhöhen werden.

Es geht folglich um die Auswirkungen auf die Realwirtschaft und um den Beitrag, den KI in den kommenden Jahren leisten wird, indem Unternehmen aus allen Sektoren profitabler werden.

Simpel als „Output durch Input“ definiert, stellt Produktivität den Schlüsselfaktor für Effizienz dar, indem entweder bei gleichem Faktoreinsatz eine größere Dienstleistungs- und Gütermenge oder die bisherige Menge bei einem geringeren Einsatz generiert wird.

Produktivitätssteigerung ist daher ein direktes Mittel zur Steigerung der unternehmerischen Gewinne und damit im Sinne aller Aktionäre.

Die kommenden Folgeinnovationen werden somit nicht nur die klassischen Technologieunternehmen betreffen, sondern darüber hinaus unzählige Unternehmen aus nahezu allen Branchen, die an und von der Entwicklung von KI partizipieren.

Zu dieser viel größeren Gruppe der „Zweitrunden-Profiteure“ zählen folglich jene Unternehmen, denen es mit KI gelingt, Geschäftsfelder zu optimieren, die neue Dienstleistungen und Produkte entwickeln, die Abläufe rationalisieren und freie Kapazitäten schaffen oder große Einsparungspotenziale realisieren.

Aktienmärkte im September

Die seit August bestehende Korrekturphase setzte sich auch im angelaufenen Monat fort.  Besonders Technologie- und Wachstumswerte waren davon betroffen, während Value-Titel weniger stark auf der Sell-Seite standen.

Quelle: Bloomberg, eigene Darstellung

Risikohinweis: Die Angaben in diesem Kommentar dienen ausschließlich der Information und sind weder als Vertragsunterlage, Verkaufsangebot noch als Aufforderung zum Kauf oder als Anlageempfehlung zu verstehen. Aktien und andere Wertpapiere sind eine spekulative Anlageform; vor allem sind hohe Kurs- und Wechselkursschwankungen und ein Totalverlust der Anlage möglich! Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Dieser Kommentar ersetzt keine Anlageberatung.

 

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Partner Bank fördert den Sportnachwuchs

Partner Bank sponsort Cordial Cup

Im Sport geht es um mehr als Bewegung und Fitness. Sport vermag Menschen miteinander zu verbinden, über kulturelle Grenzen hinweg. Neue Bekanntschaften werden geschlossen. Soziale Unterschiede spielen keine Rolle. Fairplay und Teamgeist werden gelernt. Und nicht zuletzt macht Sport einfach Spaß. Für die Partner Bank ist es besonders wichtig Kinder und Jugendliche für Sport zu begeistern und Nachwuchssportler zu fördern.

#zukunftstiften: Die Jugendarbeit in Sportvereinen fördern

Unter dem Motto #zukunftstiften setzt sich die Partner Bank gemeinsam mit VION aktiv für die Vereinsförderung ein. Sportvereine leisten wertvolle Jugendarbeit, die überwiegend durch freiwilliges Engagement bewerkstelligt wird. Ein Investment in unsere Kinder ist eine Investition in die Zukunft.

Cordial Cup Tirol Sponsorship

Cordial Cup Tirol, das größte Nachwuchsturnier Europas

Der Cordial Cup Tirol wurde vor mehr als 20 Jahren gegründet und zählt heute zu einem der bestbesetzten Nachwuchsturniere. Jährlich treffen sich über 160 Fußballmannschaften aus der ganzen Welt, um an dem Turnier teilzunehmen. Der Cordial Cup Tirol wird traditionell in den Altersklassen U11, U13 und U15 ausgetragen. Im Tiroler Unterland steht das Pfingstwochenende alljährlich ganz im Zeichen des Fußballnachwuchs.

Auf dreizehn Sportplätzen messen sich motivierte Nachwuchskicker. Namhafte Clubs, wie zum Beispiel FC Barcelona, FC Liverpool, Ajax Amsterdam, FC Bayern München, Red Bull Salzburg, Borussia Dortmund uvm. waren bereits beim Cordial Cup Tirol zu Gast. Aber auch kleine Vereine haben die Chance sich für den Cup zu qualifizieren und sich mit Top-Clubs zu messen. Für Fußballtalente bedeutet der Cup auch ein Sprungbrett in die nächste Liga. Nationalspieler David Alaba nahm als Kind mit dem FK Austria Wien am Cup teil, wo er als bester Spieler des Turniers ausgezeichnet und von einem Sportscout entdeckt wurde. Der 24. Internationale Cordial Cup Tirol findet von 3. bis 6. Juni 2022 statt.  Die Partner Bank stellt die Medaillenbänder zur Verfügung.

sponsorship Partner Bank Cordial Cup Tirol
Feierliche Übergabe der Medaillenbänder für den Cordial Cup Tirol 2022

©Cordial Cup Tirol, Partner Bank

Partner Bank Team
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22 Oktober 2021

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Wie kann ich Negativzinsen vermeiden?

Andreas Fellner, Partner Bank

Andreas Fellner, Vorstand der Partner Bank AG, im Interview mit der Chef Info, dem Fachmagazin für Führungskräfte (Ausgabe 05/2020)

Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?

Andreas Fellner: Mit Alteisen. Dabei habe ich bei Nachbarn, die entrümpeln, altes Eisen und Kupfer gesammelt und es zum Alteisenhändler gebracht.

Wie kann ich Negativzinsen vermeiden?

Fellner: Privaten empfehle ich die Streuung auf mehrere Sparbücher bei unterschiedlichen Banken. Dies ist auch für die Einlagensicherung (garantiert die Einlagen bis 100.000 Euro pro Person und Bank) sehr wichtig. Darüber hinaus empfehlen wir Investments in Top-Aktien. Wichtig dabei ist eine breite Streuung und die Qualität der Aktie. Gold ist gerade aktuell eine wichtige Ergänzung des Investments. Die Streuung der liquiden Mittel ist natürlich auch bei Firmen wichtig. Für Firmen empfehlen sich die §-14-Fonds, die steuerlich begünstigt sind. Sollten langfristig liquide Mittel zur Verfügung stehen, ist für Firmen das Investieren in Aktien und Gold unverzichtbar.

Sind gewisse Anlagetrends absehbar?

Investitionen in Immobilien, Top-Aktien und Gold nehmen zu. In der Bank ist der Trend zur Vermögensverwaltung deutlich erkennbar.

Was sammeln Sie oder worin investieren Sie, was zwar kaum oder keine Rendite bringt, aber persönlich viel Freude bereitet?

In die eigene Immobilie, Weiterbildung und Gesundheit sowie Familie und Freundschaften

Zum Interview

©Partner Bank

Partner Bank Team
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21 September 2020

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Wie Bulle und Bär zur Börse kamen.

Seit Jahrhunderten stehen Bulle und Bär für steigende bzw. fallende Börsenkurse. Doch wie die beiden an die Börse kamen, lässt sich nicht genau rekonstruieren. Eine Legende dürfte bis 1688 zurückgehen, als der spanische Literat Don Joseph de la Vega mit „Die Verwirrung der Verwirrungen“ das wohl älteste Buch über die Börse schrieb. Der Schriftsteller beobachtete bei einem Besuch der Amsterdamer Börse das Treiben der Börsenhändler, wo es mitunter heftig zur Sache ging. Diese Szenen erinnerten ihn an die Stierkämpfe in Südamerika, wo Bullen gegen Bären kämpften.

In London des 17. Jahrhunderts verkauften Spekulanten in der Hoffnung auf Kursstürze Aktien, die sie nicht besaßen. Sie verkauften sozusagen das „Fell des Bären, ehe er erlegt war“. Und wie kam der Bulle ins Spiel? In dieser Zeit wurden nahe der Börse Bären- und Bullenkämpfe ausgetragen, wo die Spekulanten saftige Wetten abschlossen. So dürfte der Bulle zum Gegenspieler des Bären geworden sein. Soweit die Legende.

Ein anderer Ursprung des Sinnbildes geht auf den Krimkrieg in der Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Die englischen Truppen unter Sir John Bull gingen siegreich aus der Schlacht hervor. „Run with the Bull“ bedeutete auf der Siegerseite stehen. Die geschlagenen, russischen Truppen waren symbolisch durch ihr Nationaltier, den Bären, vertreten.

Eine naheliegende Erklärung lässt sich aus der Schlagbewegung der beiden Tiere ableiten. Der Bär schlägt mit der Tatze von oben nach unten – als Synonym für fallende Kurse und der Stier stößt seine Hörner von unten nach oben und symbolisiert steigende Kurse.

Die tierischen Rivalen haben sich aber nicht überall durchgesetzt. Während sie im englisch- und deutschsprachigen Raum etabliert sind, blieben die Franzose bei „Hausse“ (steigend) und „Baisse“ (fallend). Egal welches Begriffspaar verwendet wird, sie bezeichnen nicht bloß die Kursentwicklungen. Ein Großteil der „Ups and Downs“ an den Börsen wird von psychologischen Faktoren bestimmt. Je nach Erwartung der Anleger entsteht eine positive oder negative Stimmung auf den Märkten. Nicht immer bewahrheiten sich „bullige“ oder „bärige“ Perspektiven in der Börse. Wer stimmungsmotiviert mit bullig, optimistischen Aussichten Aktien gekauft hat, kann natürlich auch rasch daneben liegen und muss Verluste wegstecken. Auch hierfür hat das Börsenvokabular den passenden Begriff parat: Der Anleger ist in die Bullenfalle getappt. Wird mit der Prognose auf fallende Kurse spekuliert und liegt damit falsch, ging man in die Bärenfalle.

©Adobestock

Partner Bank Team
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22 Juli 2020

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Urlaubslektüre – „Schnelles Denken, langsames Denken“

Schon mal darüber nachgedacht, wie wir Entscheidungen treffen?

Manchmal wägen wir tagelang das Für und Wider einer Entscheidung ab. Versuchen alle Eventualitäten in Betracht zu ziehen, um den für uns richtigen Weg zu wählen. Oder wir handeln erstaunlich rasch mit weitreichenden Auswirkungen. Wir bewerten nicht so rational, wie wir meinen. Das Bild des Homo oeconomicus als rational agierendes Wesen ist nicht mehr zeitgemäß. Der Nobelpreisträger Daniel Kahneman zeigt in seinem Buch „Schnelles Denken, langsames Denken“ eine völlig andere Sichtweise auf. Wir Menschen werden von zwei Denksystemen gesteuert: einem Intuitivem und einem Rationalen. Überraschung: Das intuitive Denken dominiert uns weitaus stärker!

„Schnelles Denken, langsames Denken“ führt die Leser auf 621 Seiten in die spannende Welt der Verhaltensökonomie. Wenn wir uns der Macht des Intuitiven bewusst sind, können wir uns besser gegen Fehlentscheidungen wappnen. Denn, niemand ist vor diesem Mechanismus des Intuitiven gefeit. Wissenschaftler, Experten, ja Kahneman selbst nimmt sich nicht davon aus. Wir Menschen neigen einfach dazu uns selbst oder unseren Einfluss auf die Zukunft zu überschätzen. Die gute Nachricht: Beide Denksysteme sind für unsere Entscheidungsprozesse wesentlich. Aber lesen Sie selbst! „Schnelles Denken, langsames Denken“ ist einprägsam, gut verständlich und unterhaltsam.

Unsere Buchempfehlung für den nächsten Urlaub! Wir wünschen Ihnen schönes Lesevergnügen.

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15 Juli 2020

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Volldigitalisierte Weiterbildung für Vermögensberater 

Die Partner Bank Akademie stellt ihr komplettes Weiterbildungsangebot für Berater nun digital zur Verfügung.

eLearning Angebote sind in Zeiten von Pandemie-bedingten Einschränkungen von Präsenzveranstaltungen wichtiger denn je. In Kooperation mit der Vermittlerakademie (Vermak GmbH) werden alle Module im Bereich Wertpapier- und Anlagenvermittlung, Versicherungsvermittlerrecht und Wertpapiere auf der eLearning Plattform angeboten.

Dabei wird besonders Wert auf die Usability gelegt. Die Teilnehmer absolvieren online Tests, nutzen Erinnerungsfunktionen oder können sich ihren Ausbildungsfortschritt anzeigen lassen. Für unsere Berater sind die angebotenen Module, die sich nach dem Lehrplan der Wirtschaftskammer richten, kostenlos. Dieses eLearing-Tool ermöglicht Beratern auch in der Pandemie Zeit sich weiterbilden zu können um so kompetent und umsichtig zu beraten.

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Partner Bank Team
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13 Juli 2020

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Dividendenaktien im Niedrigzinsumfeld

Wäre die Henne eine Aktie, wären ihre Eier die Dividenden.

Dividendenaktien erfreuen sich in der Niedrigzinslandschaft großer Beliebtheit. Was Sie bei Dividendenaktien jedoch unbedingt beachten sollten erfahren Sie im nachstehenden Beitrag.

Zinsen in Höhe von 4% und mehr am Bankkonto liegen so lange zurück, dass sich die junge Generation kaum noch daran erinnern kann. Das aktuelle Zinsniveau dürfte auf absehbare Zeit im Bereich der historischen Tiefststände bleiben. Wer nicht sein gesamtes Geld unverzinst lassen möchte, benötigt renditebringende Alternativen. Ausschüttungsstarke und krisenfeste Unternehmen bzw. Aktien werden immer beliebter.

3 Tipps für Dividendenliebhaber

  • Erst zählt der Kurs, dann die Dividende. Was bringen hohe Dividendenausschüttungen des Unternehmens, wenn diese aufgrund von Kursrückgängen keinen Mehrwert haben? Daher ist selbst bei Dividendenaktien das wichtigste Kriterium die langfristige positive Kursentwicklung.
  • Sehr hohe Renditen können auch Warnhinweis sein. Denn die Dividendenrendite ergibt sich aus der Relation zum Kurs und eine hohe Rendite kann auch aus massiven Aktienkursverlusten entstehen und das hat häufig seinen Grund. Deswegen sind Unternehmen mit überdurchschnittlicher Dividendenrendite genau und professionell zu prüfen und laufend zu überwachen.
  • Verlässlichkeit und Steigerung = Dividendenqualität.  Viele der besten Dividendenzahler wirken auf den ersten Blick nicht so, weil ihre aktuelle Dividendenrendite nicht überdurchschnittlich erscheint. Davon sollte man sich nicht täuschen lassen. Häufig sind es Unternehmen, die ihre Ausschüttungen schon seit Jahren und Jahrzehnten zuverlässig zahlen. Einige erhöhen ihre Dividendenausschüttung regelmäßig, und damit steigt automatisch auch die persönliche Rendite auf das eingesetzte Kapital.

Dividendenaktien und die Corona-Pandemie

Dividendenaktien stehen aufgrund der Corona-Pandemie unter besonders hohen Druck. Die Gründe sind vor allem zwei:

Erstens, werden die Aktienkurse schon vorab abgestraft, da mit erhöhter Wahrscheinlichkeit zumindest für das bestehende und kommende Jahr angenommen wird, dass die Gewinne zurückgehen und daher auch die Dividendenausschüttungen kurzfristig reduziert oder ausgesetzt werden können. Denn natürlich sind zwar Dividendenunternehmen dafür bekannt regelmäßig Dividende zu zahlen, doch können diese natürlich schwanken oder auch ausfallen.
Zweitens sind von dieser Pandemie besonders jene Industrien getroffen, die zu den höchsten und verlässlichsten Dividendenzahlern gehörten. Somit sind einerseits bei Investitionen in Dividendenaktien in Zeiten der Corona-Pandemie zu berücksichtigen, dass die Dividende aufgrund der Krise schwanken kann;
andererseits sind diese TOP-Unternehmen mit einem historischen Kursabschlag von teilweise 20% und mehr günstiger zu haben und es besteht die Möglichkeit auf die nächsten Jahrzehnte von der Dividende pro günstig erworbener Aktie zu profitieren. 

Die Private Banking Vermögensverwaltung „Best of Dividends“ der Partner Bank  vereint in sich erstklassige Qualitätsunternehmen unterschiedlicher Branchen, die sich neben einem soliden und robusten Geschäftsmodell dadurch  auszeichnen, dass sie über lange Zeitperioden regelmäßig bzw. überdurchschnittliche Dividendenausschüttungen und -steigerungen aufweisen konnten.

©Adobestock

 

Partner Bank Team
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6 Mai 2020

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