Cordial Cup Tirol, die Fußball-Nachwuchsschmiede

Cordial Cup Tirol, die Fußball-Nachwuchsschmiede

Der 24. internationale Cordial Cup Tirol, das größte Fußball-Nachwuchsturnier Europas, findet von 3. bis 6. Juni im Tiroler Unterland statt. 160 Mannschaften in den Altersklassen U11, U13 und U15 stellen ihr Können unter Beweis und messen sich mit internationalen Vereinen. Für viele Nachwuchs-Kicker stellt diese Veranstaltung den Aufstieg in die Profiliga dar. Nationale Größen, wie die LASK Juniors, FAC Wien oder FC Red Bull Salzburg, konnten sich für das Nachwuchsturnier qualifizieren. Namhafte deutsche Clubs, wie FC Bayern München, TSG Hoffenheim, 1. FC Nürnberg, FC Augsburg uvm. sind wieder mit dabei. Weiters fix am Start sind Juventus Turin, FC St. Gallen, MTK Budapest und FC Radomlje.

Cordial Cup Tirol, ein Turnier mit Mehrwert

Die Vorbereitungen für das Turnier laufen auf Hochtouren. Den Auftakt der Veranstaltung bildet die Eröffnungsfeier am 3. Juni in Kirchberg mit dem Einmarsch aller Mannschaften ins Stadion. Die Finalspiele finden am Sonntag, 5. Juni, im Stadion St. Johann statt. Der Cordial Cup Tirol stellt ein einmaliges Erlebnis für Kinder und Jugendliche sowie ihre Trainer und Familien dar. Die Partner Bank legt großen Wert darauf, Kinder und Jugendliche für Sport zu begeistern und Talente zu fördern. Vereine leisten wertvolle Jugendarbeit, die Großteils durch freiwilliges Engagement getragen wird. Diesen Einsatz zu unterstützen, ist uns ein Anliegen. Wie berichtet sponsert die Partner Bank die Medaillenbänder für den diesjährigen Cordial Cup Tirol. Denn bei diesem Turnier gewinnt Jede/r. Wir sind überzeugt: Eine Investition in unsere Kinder ist eine Investition in die Zukunft.

Folgen Sie uns auf Facebook und Instagram und Sie sind (fast) live dabei.

©Gortana

Partner Bank Team
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27 Mai 2022

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50-30-20 Regel: So kann ich mir ein Vermögen aufbauen!

50-30-20 Regel: So kann ich mir ein Vermögen aufbauen!

Regelmäßig sparen, um das eigene Vermögen zu erhöhen, wollen alle. In der Praxis fällt es allerdings schwer, so zu handeln, dass am Ende des Monats noch Geld übrig bleibt. Die 50-30-20 Regel hat sich als sehr hilfreich erwiesen, die eigenen Finanzen im Blick zu behalten und am Aufbau des eigenen Vermögens zu arbeiten. Der Schlüssel zum Erfolg ist bewusstes Haushalten mit den vorhandenen Geldressourcen. Miete, Auto, Essen und dann noch sparen? Geht das überhaupt? Ihr Nettogehalt wird bei der 50-30-20 Regel in drei Budgets aufgeteilt: Fixkosten, Freizeit und Sparen. Das heißt 50 % fließen in die Fixkosten, 30 % stehen für Freizeitvergnügungen zur Verfügung und 20 % des Nettoeinkommens werden gespart.

50 %: Fixkosten

Die Hälfte Ihres Nettoeinkommens dient der Deckung Ihrer monatlichen Fixkosten. Was zählt zu den Fixkosten? Miete, Wohnkredit, Strom, Internet, Handy, Lebensmittel, Gebühren, Versicherungen und sonstige fixe Ausgaben werden zu den Fixkosten gerechnet.  Wo liegt hier Einspar-Potential?

  • Tarife bei Telefon, Strom, Internet und Versicherung auf Verbraucherportalen vergleichen. Vielleicht finden sich günstigere Anbieter. Bei Versicherungen bitte die Kündigungszeiten beachten.
  • Zuviel versichert? Manchmal ist es günstiger bei einer Versicherung mehrere Leistungen zu versichern. Wird jede Versicherung benötigt?
  • Wohnsituation prüfen. Ist die Miete zu hoch? Wäre ein Umzug in eine preiswertere Region denkbar? Soll im eigenen Haus der geplante Pool in diesem Jahr realisiert werden?
  • Welche Fixkosten sind lebensnotwendig? Gibt es Kategorien, auf die leichten Herzens verzichtet werden kann?

30 %: Freizeit

30 % des Nettoeinkommens sind für die eigenen Bedürfnisse und Wünsche reserviert. Hobbys, Kultur, Restaurantbesuche und Shopping finanzieren sich aus diesem Budget. Es empfiehlt sich für diese Kategorie ein Haushaltsbuch anzulegen. So hat man alle Ausgaben im Blick und findet leichter Einsparmöglichkeiten. Muss der tägliche Coffee to go auf dem Weg zur Arbeit wirklich sein? Oder investiert man in einen trendigen To go Becher und nimmt den Lieblingskaffee von zu Hause mit. Weitere Möglichkeiten wären: Streaming-Abend mit Freunden statt Kinobesuch, Selberkochen statt im Restaurant essen, und so weiter. Wer über seine Ausgaben Buch führt, kann schnell erkennen, welche Kosten vermeidbar sind und wo gespart werden kann.

20 %: Sparen

Ein Fünftel des Nettoeinkommens wird gespart oder dient etwaiger Schuldentilgung. Diese Rücklage ist nicht nur für die Vermögensbildung wichtig. Ein finanzielles „Sicherheitspolster“ für unerwartete Ausgaben ist unverzichtbar. Schnell kann die Waschmaschine kaputt gehen oder eine Reparatur am Auto fällig werden. Mit ausreichend Rücklagen meistern Sie kurzfristige Krisen entspannt, ohne in die Schuldenfalle zu tappen. Im besten Fall dienen die 20 % des Nettogehalts dem Kapitalaufbau, egal ob für die private Altersvorsorge oder für eine künftige Immobilienanschaffung gespart wird. Für kontinuierliches Sparen, empfiehlt es sich den Sparbetrag automatisch auf ein Sparkonto zu überweisen. Von diesem können Ansparpläne auch für physisches Gold und diversifizierte Aktienportfolios bedient werden.

50-30-20 Regel: So kann ich mir ein Vermögen aufbauen – ein Beispiel

Bei einem monatlichen Nettoeinkommen von € 2.500 ergeben sich folgende Budgets:

  • € 1.250 für Fixkosten
  • € 750 für Freizeit
  • € 500 für Sparen (entspricht € 6.000 pro Jahr)

Im Fall einer plötzlichen Zahlungsverpflichtung in Höhe von € 2.000 bleiben am Jahresende noch immer € 4.000 auf dem Sparkonto. Ganze € 9.000 stehen für all die Dinge, die Ihnen besonders viel Freude bereiten, zur Verfügung. Sparen und Lebensfreude schließen sich also nicht aus. Vielmehr führt das Sparen dazu, dass man das Leben viel mehr genießen kann, weil man immer auf eine eiserne Reserve bauen kann.

©Adobestock

Partner Bank Team
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23 März 2022

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Megatrends

Was sind Megatrends?

Megatrends bilden eine wichtige Grundlage für Entscheidungen in der Politik, der Wirtschaft sowie auf individueller Ebene. Man versteht darunter nicht kurzfristige Hypes. Vielmehr bilden sie komplexe, langfristige Veränderungsdynamiken in einer verständlichen Weise ab. Digitalisierung, Globalisierung und Prozess-Optimierung haben unsere Welt immer schneller und komplexer gemacht. Um diese Dynamiken zu verstehen, stellen Megatrends eine wichtige Navigationshilfe für Unternehmen dar.

Merkmale von Megatrends

Das Zukunftsinstitut beschreibt vier zentrale Merkmale für tiefgreifenden Wandel:

Dauer: Der Einfluss von Megatrends dauert mehrere Jahrzehnte

Ubiquität: Sie haben Einfluss auf alle Lebensbereiche einer Gesellschaft

Globalität: Sie wirken global und ihr Auftreten muss weltweit nicht gleichzeitig oder gleich stark sein. Jedoch sind sie über kurz oder lang überall zu beobachten.

Komplexität: Mehrdimensionalität zeichnet Megatrends aus und ihre Wechselwirkungen zueinander bedingen ihre Dynamik.

Das Entscheidende an ihnen ist ihr großer Wirkungsgrad. Sie verändern nicht einzelne Teilsegmente, sondern sie beeinflussen ganze Gesellschaften. Zudem verstehen sie sich als Cluster einzelner Trends, die u.a. soziale, technologische und ökonomischen Paradigmenwechsel abbilden.

Megatrends erkennen

Megatrends werden nicht „gemacht“ oder „entwickelt“. Vielmehr kommt man ihnen durch Beobachtung, Beschreibung und Bewertung neuer Trends in Wirtschaft und Gesellschaft auf die Spur. Wo treten ähnliche Phänomene zeitgleich auf? Verstärken sich diese gegenseitig? Ein wesentlicher Faktor der systematischen Erfassung von Megatrends ist die Beobachtung aus der Metaebene. Es wäre unklug zu glauben, Innovationen und Wandel beginne stets in Industrieländern. Beispielhaft ist hier etwa das Bezahlen per Mobiltelefon oder mit Crypto-Währungen zu nennen. Beide Trends etablierten sich zuerst in Afrika.

Die Megatrend-Map des Zukunftsinstituts illustriert anschaulich die Vernetzungen, Parallelen und Schnittpunkte von Trends. Sie ermöglicht ein besseres Verständnis für Zusammenhänge und gewährleistet einen globalen Blick auf aktuelle Entwicklungen. Als Raster für die Beantwortung von Zukunftsfragen bildet sie eine profunde Basis für strategische Entscheidungen und zeigt neue Perspektiven auf.

©Partnerbank, Zukunftsinstitut

Partner Bank Team
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11 Februar 2022

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Rückblick 2021 Ausblick 2022 Partner Bank

Rückblick 2021 und Jahresausblick 2022

Mit 2021 ging trotz der Allgegenwart von Corona ein außergewöhnlich erfolgreiches Aktienjahr zu Ende, das, anders als das Jahr zuvor, ganz im Zeichen der globalen konjunkturellen Erholung stand. Die USA als weltgrößte Volkswirtschaft konnte dabei ein Wirtschaftswachstum von fast sechs Prozent verzeichnen. Das damit verbundene markante Gewinnwachstum der Unternehmen sorgte für stetig steigende Börsenkurse und zufriedene Investoren.

Rückblick 2021: Inflation wieder im Bewusstsein

Allerdings hat dieser Rebound auch zu Schattenseiten geführt, die sich im Wiederaufflackern der Inflation sehr deutlich zeigen. Nachdem über viele Jahre praktisch keine nennenswerten Inflationszahlen zu vermelden waren, haben pandemiebedingte Produktionsschwierigkeiten sowie eine wachsende Nachfrage in vielen Bereichen zu Lieferengpässen geführt. Damit einher gehen signifikant höhere Rohstoff- und Energiepreisen. Diese Entwicklungen haben die Thematik der Inflation wieder in das Bewusstsein von Notenbanken, Regierungen und Anlegern gerückt. Mit Ende Dezember wurde beispielsweise in den USA mit fast sieben Prozent der höchste Wert an Inflation seit 40 Jahren vermerkt.

Wurde die erhöhte Inflation anfänglich noch als temporäres Phänomen im Zuge des wirtschaftlichen Aufholprozesses gesehen, so hat sich mittlerweile seitens der geldpolitischen Entscheidungsträger die Überzeugung gefestigt, dass dieser Zustand länger anhält als angenommen. Damit ergibt sich für das heurige Jahr eine neue Situation, da Zinsen, die sich in einem Rekordtief befinden, auf Dauer mit hoher Inflation unvereinbar sein werden. Makroökonomisch sind daher entsprechende Zinsschritte notwendig, um der aktuellen Lage entgegenzuwirken.

Trendwende bei Nullzins-Politik

So hat die amerikanische Notenbank Fed bereits eine schrittweise Änderung ihrer Nullzins-Politik angekündigt. Neben der Beendigung des milliardenschweren Anleihen-Kaufprogramms ist vor allem eine schrittweise Erhöhung der Leitzinsen geplant. Der Markt geht zurzeit von drei bis vier Zinsschritten für das heurige Jahr aus. 

Die Rahmenbedingungen für internationale Aktien-Engagements haben sich daher mit den Ankündigungen der US-Notenbank insofern verändert, als das Ende der Politik des „billigen Geldes“ eingeläutet wurde. Das betrifft zwar vorerst nur die USA, doch sind die Kursbewegungen des größten Aktienmarktes bekanntermaßen auch für alle anderen Börsen relevant.

Jahresausblick 2022: Wirtschaftswachstum

2022 ist in den USA ein konjunkturelles Wachstum von rund vier Prozent zu erwarten und mit Vollbeschäftigung ist nach Schätzungen der Fed im 3. Quartal zu rechnen. Die Unternehmensgewinne sollten daher weiterhin auf hohem Niveau verharren, was unterstützend für den Aktienmarkt zu sehen ist, auch wenn andere Branchen und Segmente als bisher in den Fokus der Investoren rücken könnten. Auch erste Anzeichen einer leichten Entspannung auf der Inflationsfront sind bereits zu erkennen, wodurch die Inflationsspitze unter Umständen schon im 1. Quartal erreicht sein könnte.

Mit positiver Grundstimmung in das neue Aktienjahr

Zusammenfassend ist zu sagen, dass heuer auf alle Fälle ein Szenario steigender Leitzinsen eintreten wird. Ob dieser Sachverhalt nun nachhaltig negative Auswirkungen auf die Aktienmärkte haben wird, hängt in entscheidendem Maße von der weiteren Inflationsentwicklung und dem Vorgehen der Notenbank ab. Es bleibt abzuwarten, wie die Reaktionen der Investoren auf die unvorhersehbaren Zinserhöhungen, die möglicherweise bevorstehen, ausfallen.

Ein „Bären-Markt“ bzw. eine Aktien-Baisse wird in aller Regel erst durch Rezessionen verursacht, was aus heutiger Sicht nicht zu erwarten ist. Unter der Annahme, dass keine neuen Virus-Varianten auftreten und die geopolitische Lage stabil bleibt, sollte 2022 aus heutiger Sicht ein Jahr wirtschaftlicher Prosperität werden, auch wenn deutlich geringere Kurszuwächse im Aktienbereich zu prognostizieren sind als im „Superjahr“ 2021, denn dazu liegt das aktuelle Bewertungsniveau der Aktien zu klar über dem historischen Durchschnitt.

©Adobestock

Partner Bank Team
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26 Januar 2022

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Frauen zwischen Care Work, Mental Load und Pensionslücke

Partner Bank Frauen und die Pensionslücke

Dass Frauen von der Pensionslücke besonders betroffen sind, lässt sich nicht wegdiskutieren. Die Gründe sind vielschichtig. Frauen leisten immer noch den Großteil der Care-Arbeit – im Privaten wie im Beruf. Zwischen Haushalt managen, Kinder betreuen und dem Versorgen von pflegebedürftigen Personen tritt das berufliche Weiterkommen in den Hintergrund. Viele Frauen sind in Teilzeitjobs und auch die Branchenwahl trägt zu weiteren Lohnunterschieden bei.

Frauen besonders betroffen

In Österreich wird die staatliche Pension nach der Formel 80/65/45 ermittelt. Das bedeutet, wer mit 65 Jahren in Pension geht und 45 Versicherungsjahre vorweist, erhält 80 Prozent seines gesamten durchschnittlichen Lebenseinkommens als Pension. Die sogenannte Pensionslücke beträgt in jedem Fall 20 Prozent. Aufgrund des geringeren Einkommens bei Teilzeitjobs sind Frauen besonders betroffen.

Auch wenn die eigene Pension noch in scheinbar weiter Ferne liegt, ist man gut beraten sich frühzeitig mit dem Thema zu befassen.

Zusätzlich zur Pension ist es wichtig, auch privat vorzusorgen. Innerhalb der EU-Staaten hat Österreich die viertgrößte Pensionslücke von Frauen gegenüber Männern. Durchschnittlich liegt das Alterseinkommen von Frauen um 39,5 % niedriger als das von Männern. Das geht aus den vorläufigen Ergebnissen des Projekts TRAPEZ (Transparente Pensionszukunft – Sicherung der ökonomischen Unabhängigkeit von Frauen im Alter) hervor. Gründe für die Pensionslücke sind hohe Teilzeitquoten der Frauen und auch der Umstand, dass Arbeitseinkommen branchenspezifisch sehr unterschiedlich ausfallen.

Pensionslücke verringern

Andreas Fellner, Vorstand Partner Bank rät, zusätzliche Standbeine zu nutzen, um die Pensionslücke zu verringern: Im internationalen Vergleich kommt der Großteil aller Pensionsleistungen in Österreich vom Staat. 

Partner Bank Andreas Fellner
Andreas Fellner, MSc, Vorstand

„Mit gezielten Vorsorgemaßnahmen und der richtigen Anlagestrategie kann die Pensionslücke verringert werden. Neben der staatlichen Pension sind auch zusätzliche Standbeine wichtig, wie die Privatvorsorge und die Betriebspension“.

Die betriebliche Altersvorsorge wird privatwirtschaftlich in den sogenannten Pensionskassen organisiert und kann von Unternehmen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freiwillig angeboten werden. Die Nachfrage nach Betriebspensionen steigt kontinuierlich und ist mittlerweile auch für Klein- und Mittelbetriebe ein probates Mittel, qualifiziertes Personal langfristig im Unternehmen zu halten.

Anlagenmix für private Vorsorge

Andreas Fellner empfiehlt für die private Vorsorge auch einen gesunden Anlagenmix, der aus Sachwerten, wie Eigenheim, einem breit diversifizierten Aktienportfolio und physischem Gold als Depotbeimischung besteht. „Auf der Suche nach den richtigen Unternehmen muss man in die Vergangenheit schauen. Hat sich ein Unternehmen auch über Jahrzehnte hinweg bewährt, schwierige Marktsituationen überwunden und ist es innovativ, kann man von hochqualitativen Wertpapieren sprechen. Die Anlagedauer muss allerdings längerfristig – ähnlich wie bei Immobilien – angesetzt sein. Auch gerade in der bestehenden Niedrigzinslandschaft sind monatliche Ansparinvestitionen in ein breit diversifiziertes Aktienportfolio sinnvoll.

Fundierte Beratung

Essenziell ist auch eine professionelle Beratung, die die persönlichen Lebensumstände berücksichtigt. Der Berater kann darauf aufbauend eine individuelle Vorsorgestrategie entwickeln. Frauen sind aufgrund ihrer Care-Arbeit und ihrer beruflichen Tätigkeit oft vom Mental Load betroffen. Hier empfiehlt sich ein fundiertes Beratungsgespräch, um Möglichkeiten zum Vermögensaufbau und für den Erhalt des gewohnten Lebensstandards zu eruieren.

©Adobestock, Partner Bank

Partner Bank Team
Partner Bank Team

27 Dezember 2021

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Das war der OÖ Nachrichten Geldtag 2021

OÖ Nachrichten Geldtag 2021

Am 26. November 2021 ging zum vierten Mal der OÖ Nachrichten Geldtag über die Bühne. „Grüne Geldanlage“ war auch heuer wieder das zentrale Thema der Veranstaltung. Gerne folgte Partner Bank Vorstand Andreas Fellner der Einladung zur Podiumsdiskussion.

Wie nachhaltige Geldanlage in der Partner Bank gelebt wird, lesen Sie im nachfolgenden Artikel:

Nachhaltigkeit als Megatrend im Investmentbereich

Die Partner Bank AG aus Linz bietet seit 29 Jahren die Möglichkeit, nachhaltig  und ökologisch zu investieren. Diese Themen sind aktueller denn je und rücken immer mehr in den Fokus von umwelt- und gesellschaftsbewussten Anlegern.

Rendite, Risiko und Liquidität sind längst nicht mehr die entscheidenden Kriterien, wenn es darum geht, sein Geld bestmöglich anzulegen. Für zahlreiche Anleger ist der Faktor Nachhaltigkeit mittlerweile ebenso ausschlaggebend für ihre Anlageentscheidung. Vielen Investoren ist es wichtig, Unternehmen auch aus sozialen und ökologischen Gesichtspunkten unter die Lupe zu nehmen.

Die Partner Bank hat bereits 1996 in ihrer Produktpallette ein diversifiziertes Aktienportfolio zum Thema Nachhaltigkeit auf den Markt gebracht und war damit einer der Vorreiter in diesem Bereich in Österreich. Diese Aktienkörbe der Partner Bank bieten internationale Top-Unternehmen aus den Bereichen erneuerbare Energien, Abfallwirtschaft sowie aus der Technologiebranche. Nachhaltige marktführende Unternehmen werden mittels ESG-Kriterien (Environmental-Social-Governance) ausgewählt und stehen für ein entsprechendes Umwelt- und Verantwortungsbewusstsein. „Diese Standards sind wichtig, um Unternehmen untereinander vergleichbar zu machen. Sie bedürfen jedoch auch einer stetigen Weiterentwicklung, da auch der Nachhaltigkeitsansatz ein dynamischer Prozess ist“, so die Meinung von Andreas Fellner, Vorstandsmitglied der Partner Bank AG.

Aktienportfolio und Gold mit Sparplanmöglichkeit

In Zeiten der Niedrigzinspolitik rückt die Sachwertstrategie Unternehmensbeteiligungen, also Aktien, immer mehr in den Fokus. „Mit unseren Aktienkörben können Anleger Miteigentümer von Top-Unternehmen werden“, sagt Fellner. Die Kunden der Partner Bank haben Zugang zu einer professionellen persönlichen Beratung und ein umfangreiches diversifiziertes Portfolio aus robusten weltweit marktführenden Unternehmungen. Die Auswahl der Aktien basiert auf einer intensiven Recherche und einer ständigen Evaluierung durch ein digitalisiertes Scoring-Modell. Diese Sachwertstrategie lässt Anleger auch gut durch schwierige Phasen wie die derzeitige Corona-Krise kommen. Als wesentlichen Bestandteil der privaten Vorsorge sieht die Partner Bank auch physisches Gold und bietet die Möglichkeit, durch regelmäßige Zukäufe den Goldbestand kontinuierlich monatlich aufzubauen. Mit einem solchen Ankaufsplan profitieren die Kunden von einem möglichen Cost Average Effekt und haben gleichzeitig eine geeignete Absicherung in ihrem Portfolio. Dies ist sowohl bei physischem Gold als auch beim Aufbau eines diversifizierten Aktienportfolios möglich.

Mit Ausbildung Zukunft stiften

Bereits seit 1996 verbindet die Partner Bank und die humanitäre Organisation „TwoWings Network“ eine enge Partnerschaft. Durch unsere gesellschaftliche und soziale Verantwortung unterstützen wir das Engagement von TwoWings, welche weltweit Mädchen und Frauen den Zugang zu Bildung ermöglichen und somit Zukunft stiften. Das Potential der Menschen freizusetzen ist für TwoWings die Basis für jede nachhaltige Entwicklung. Partner Bank Kunden haben die Möglichkeit, sorgfältig ausgewählte Projekte mittels (Dividenden-)Spenden, auch produktbezogen, zu unterstützen. „Bildung als Schlüssel zum Erfolg – Jede Dividende zählt!“ lautet dabei die gemeinsame Devise.

©OÖNachrichten/Volker Weihbold

Partner Bank Team
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8 Dezember 2021

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Wie Kinder den Umgang mit Geld lernen

Wie Kinder den Umgang mit Geld lernen Partner Bank

Auch wenn sich die Sparzinsen auf einem Niedrigniveau befinden, Sparen ist immer noch ein wichtiges Thema. Besonders Kindern sollte der Umgang mit Geld nähergebracht werden, denn die Erfahrungen in der Kindheit prägen auch die Finanzsituation im Erwachsenenalter.

Im Rahmen des Weltspartages kann man Kindern den Spargedanken näherbringen und ihnen zeigen, warum Sparen wichtig ist. Denn, Geld ist für kleine Kinder nicht fassbar. Die Erfahrung, woher es kommt und was man dafür bekommt, fehlt. Ab einem Alter von ca. 7 Jahren entwickelt sich allmählich das Verständnis für Geld. Um Kindern einen Weg in eine gute finanzielle Zukunft zu sichern, braucht es eine entsprechende Vorbereitung.

5 Tipps: Wie Kinder den Umgang mit Geld lernen

Andrea Bodner, Leiterin des Service Center und Vermögensberaterin bei der Partner Bank sowie Mutter eines Sohnes, sagt:

„Je mehr die Kinder in finanzielle Entscheidungen eingebunden werden, desto verständlicher wird diese nicht greifbare Materie.“

Zeitfaktor – zeigen, wie man spart

Zeit ist ein entscheidender Einflussfaktor, wenn es um Geldwachstum geht. Sprechen Sie mit Ihrem Kind über Wünsche, über langfristige Ziele, wie zum Beispiel die Anschaffung eines neuen Fahrrads. Es braucht Disziplin, diese Summe zu sparen. Verwendung Sie auch Grafiken, um dieses Ziel zu visualisieren.

Unterschied zwischen „wollen“ und „brauchen“ aufzeigen

Wir leben in einer Konsumgesellschaft. Es ist wichtig, gemeinsam mit dem Kind zu reflektieren, brauchen wir gewisse Dinge wirklich oder lassen wir uns vom Konsumfieber anstecken.
Ihr Kind möchte ein neues Skateboard, weil das alte nicht mehr so cool ist. Ja, gerne, dann aber bitte nicht mit Mamas oder Papas Geld. Zeigen Sie Ihrem Kind, wie lange es dauert, das Geld für ein neues Skateboard beiseitezulegen und lassen Sie es mit dem eigenen Taschengeld darauf sparen oder zumindest einen Teil beisteuern. Eltern haben Vorbildfunktion. Nennen Sie auch Beispiele Ihrer Wünsche, auf die Sie gespart oder verzichtet haben.

Kaufprozesse sichtbar machen

Dazu gehört, dass Kinder in den Prozess und in Diskussionen eingebunden werden, der zu einem Kauf führt. Denn Kinder denken schnell, dass Geld achtlos ausgegeben wird, weil es sowieso vorhanden ist. Das Kind soll erfahren, dass manche Sachen zu teuer sind und Anschaffungen sorgsam abgewägt werden müssen. Dabei kann auch die Tochter oder der Sohn in Entscheidungen eingebunden werden, beispielsweise ob beim nächsten Familienurlaub ein 4-Sterne Hotel oder ein günstigeres Appartement gebucht werden soll.

Budgets gemeinsam verwalten

Um Geld erklärbar zu machen, sollen Eltern mit Budgets arbeiten. Ist ein Budget für einen Einkauf festgelegt, sollen Kinder auch bei der Aktion mit dabei sein. Die Dinge, z.B. Lebensmittel, die eingekauft werden, werden dem zuvor bestimmten Budget gegenübergestellt. Wenn dieses aufgebraucht ist, kann man auch nicht mehr Waren einkaufen. Wichtig ist auch, dass Eltern beim wöchentlichen Einkauf nicht nachgeben und den Kindern zu viel kaufen, sonst ist das Ziel des Sparens schnell verfehlt.

Je früher man beginnt, desto eher erreicht man das Ziel

Es ist niemals zu früh, mit dem Sparen zu beginnen. Eine Möglichkeit ist, dem Kind drei durchsichtige Behältnisse zur Verfügung zu stellen. In eines kommt das Geld, über das es frei verfügen kann. In das zweite das Geld für Fixausgaben, z.B. monatliche Kosten fürs Smartphone. Das dritte wird zum Ansparen verwendet. So sieht das Kind, wie das Geld „wächst“ bzw. „schrumpft“ und entwickelt ein Bewusstsein für Budgets. Nehmen Sie Ihr Kind auch mit zur Bank und zeigen Sie ihm das Sparguthaben. Interessant ist es für die Jugend auch, wenn Sie gemeinsam Online-Banking Funktionen ansehen und erläutern. So lernen Kinder von klein auf das Prinzip des Sparens und wie man Finanzreserven aufbaut.

©Adobestock

Partner Bank Team
Partner Bank Team

3 November 2021

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Weltspartag – Finanzbildung sollte mehr Gewicht erhalten

Partner Bank Akademie Michael Hanak

Sparen ist heute immer noch ein Thema, auch wenn sich die Sparzinsen auf einem Niedrigniveau befinden. Wichtig ist, sich über weitere Möglichkeiten neben dem Sparbuch zu informieren. Damit kann auch im Alter die finanzielle Situation gesichert und der Lebensstandard gehalten werden. Finanzbildung sollte mehr Gewicht erhalten.

Beratung erweitert Finanzwissen

Mag. Michael Hanak, Leiter der Partner Bank Akademie, erläutert die Notwendigkeit der Finanzbildung:

Michael Hanak
Mag. Michael Hanak
Leiter der Partner Bank Akademie

„Geht es um’s Geld, ist Beratung essenziell. Gute Beratung braucht qualitativ geschulte Vermögensberaterinnen und Vermögensberater. Dieses Service am Kunden spielt auch künftig eine wichtige Rolle. Gerade in Zeiten der Niedrigzinspolitik ist ein Umdenken in der Vorsorge für alle Einkommensschichten notwendig geworden. Daher setzen wir bei der Partner Bank bewusst auf eine fundierte Aus- und Weiterbildung für das Berater-Team. Eine duale Fortbildung, also online und offline, ist für uns selbstverständlich. Diese macht uns flexibel und trägt dem aktuellen Digitalisierungstrend Rechnung“.

Wertpapiere gewinnen an Attraktivität

Speziell in Bezug auf das Thema der langfristigen Altersvorsorge gewinnen Wertpapierveranlagungen heute wieder stark an Aufmerksamkeit und Attraktivität. Angesichts einer notwendigen Neuorientierung vieler Anleger gewinnt auch eine professionelle und ganzheitliche Vermögensberatung an Relevanz, die persönliche Lebensumstände berücksichtigt. Der Berater kann darauf aufbauend eine individuelle Vorsorgestrategie entwickeln.

Vom Konsumenten zum Eigentümer

Der Weltspartag geht auf den 1. Internationalen Sparkassenkongress im Oktober 1924 zurück.

Dabei stand neben dem Spargedanken auch die Förderung der Finanzbildung im Fokus. Insbesondere die Jugend sollte sich Finanzwissen aneignen und neben dem Sparbuch weitere Anlageformen in Betracht ziehen.

„Jugendliche sind begeistert von internationalen Marken. Das ist ein guter Einstieg, um ihnen eine Investition in den Sachwert ´Unternehmensbeteiligung´ aufzuzeigen. Die Produkte unseres täglichen Bedarfs nicht nur zu konsumieren, sondern Miteigentümer an ihnen zu werden, ist eine gute Variante, den Spargedanken weiterzutragen. Ein Aktienportfolio, bestehend aus Weltmarken, aus zukunftsweisenden, robusten Branchen, kann bereits mit kleinen, monatlichen Beträgen eine Finanzreserve schaffen.In den 97 Jahren seines Bestehens hat der Weltspartag nach wie vor einen wichtigen Stellenwert. Die Arten des Sparens haben sich zwar verändert – die Wichtigkeit einer Finanzreserve ist aber aktueller denn je“, erläutert Andreas Fellner, Vorstand Partner Bank.

©Partner Bank

Partner Bank Team
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29 Oktober 2021

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Partner Bank fördert den Sportnachwuchs

Partner Bank sponsort Cordial Cup

Im Sport geht es um mehr als Bewegung und Fitness. Sport vermag Menschen miteinander zu verbinden, über kulturelle Grenzen hinweg. Neue Bekanntschaften werden geschlossen. Soziale Unterschiede spielen keine Rolle. Fairplay und Teamgeist werden gelernt. Und nicht zuletzt macht Sport einfach Spaß. Für die Partner Bank ist es besonders wichtig Kinder und Jugendliche für Sport zu begeistern und Nachwuchssportler zu fördern.

#zukunftstiften: Die Jugendarbeit in Sportvereinen fördern

Unter dem Motto #zukunftstiften setzt sich die Partner Bank gemeinsam mit VION aktiv für die Vereinsförderung ein. Sportvereine leisten wertvolle Jugendarbeit, die überwiegend durch freiwilliges Engagement bewerkstelligt wird. Ein Investment in unsere Kinder ist eine Investition in die Zukunft.

Cordial Cup Tirol Sponsorship

Cordial Cup Tirol, das größte Nachwuchsturnier Europas

Der Cordial Cup Tirol wurde vor mehr als 20 Jahren gegründet und zählt heute zu einem der bestbesetzten Nachwuchsturniere. Jährlich treffen sich über 160 Fußballmannschaften aus der ganzen Welt, um an dem Turnier teilzunehmen. Der Cordial Cup Tirol wird traditionell in den Altersklassen U11, U13 und U15 ausgetragen. Im Tiroler Unterland steht das Pfingstwochenende alljährlich ganz im Zeichen des Fußballnachwuchs.

Auf dreizehn Sportplätzen messen sich motivierte Nachwuchskicker. Namhafte Clubs, wie zum Beispiel FC Barcelona, FC Liverpool, Ajax Amsterdam, FC Bayern München, Red Bull Salzburg, Borussia Dortmund uvm. waren bereits beim Cordial Cup Tirol zu Gast. Aber auch kleine Vereine haben die Chance sich für den Cup zu qualifizieren und sich mit Top-Clubs zu messen. Für Fußballtalente bedeutet der Cup auch ein Sprungbrett in die nächste Liga. Nationalspieler David Alaba nahm als Kind mit dem FK Austria Wien am Cup teil, wo er als bester Spieler des Turniers ausgezeichnet und von einem Sportscout entdeckt wurde. Der 24. Internationale Cordial Cup Tirol findet von 3. bis 6. Juni 2022 statt.  Die Partner Bank stellt die Medaillenbänder zur Verfügung.

sponsorship Partner Bank Cordial Cup Tirol
Feierliche Übergabe der Medaillenbänder für den Cordial Cup Tirol 2022

©Cordial Cup Tirol, Partner Bank

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22 Oktober 2021

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Richtig sparen

Partner Bank: So sparen sie richtig

Das Geldvermögen im deutschsprachigen Raum stieg auch im Coronajahr 2020 beträchtlich. Wie das, wo doch die anhaltende Niedrigzinspolitik das Sparen nicht belohnt? Der Grund liegt im ungebrochenen Sparfleiß der Bürger und Bürgerinnen. Allerdings wirkt sich die zunehmende Inflation immer stärker auf die Kaufkraft des Ersparten aus. Dieser Kaufkraftverlust passiert schleichend und allzu leicht wird die marginale Entwertung ausgeblendet.

Richtig sparen bedeutet eine reale Vermehrung oder zumindest einen realen Erhalt der Kaufkraft zu erzielen. Paradoxerweise legen die meisten Sparer und Sparerinnen weiterhin ihr Geld auf ein Sparbuch oder lassen es auf dem Girokonto liegen. Das Vermögen wächst nur noch durch Spareinlagen bzw. Konsumverzicht, nicht aber durch Zinsen. Wie eine Studie der Phillips-Universität Marburg verdeutlicht, sank der Ertragsanteil am Vermögenszuwachs innerhalb einer Dekade von 71 % auf 25 % Prozent. Für Deutschland ergab das einen Verlust von 130 Milliarden Euro in nur neun Jahren. Ist eine Geldanlage stark zinsabhängig, kommt es derzeit zu einem drastischen realen Vermögensverlust. Dieser Trend wird durch die steigende Inflation zusätzlich verschärft. Die Nullzinsstrategie der EZB und die hohe Inflation werden voraussichtlich noch länger bestehen bleiben, bevor die Zinsen wieder angehoben werden.

Effizient sparen

Durch eisernes Sparen wachsen Vermögen kaum noch. Doch wie geht effizientes Sparen? Mit professioneller Vermögensberatung und Diversifikation der Anlageprodukte wird eine individuelle Anlagestrategie entwickelt. So können nicht nur bessere Renditen erzielt, sondern auch persönliche Bedürfnisse des Investors bzw. der Investorin berücksichtigt werden. Auch im Hinblick auf die Altersvorsorge und eine allfällige Pensionslücke ist effizientes Sparen besonders wichtig. Die Anlage in Aktien wird zunehmend beliebter. Mit einem Aktien-Investment werden Anleger zu Eigentümern und partizipieren am Erfolg des jeweiligen Unternehmens mit. Neben dem Sparbuch auch andere Anlageformen näher zu betrachten, lohnt sich in jedem Fall. So könnte das monatliche Spar-Budget zu einem Teil in Aktien, Anleihen oder ETFs angelegt werden. Diese höher rentierlichen Alternativen bringen eigene Risiken mit sich. Die Studie der Phillips-Universität Marburg zeigt jedoch auch, dass herkömmliche Sparformen nur vermeintlich Sicherheit bieten. Zwar nimmt der Betrag auf dem Girokonto oder Sparbuch nominal nicht ab, aber an Kaufkraft entgingen den fleißigen Sparern in den vergangenen Jahren bereits Milliarden.

©Adobestock

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15 Oktober 2021

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