TwoWings Gelebte Nachhaltigkeit mit Urban Gardening

Gelebte Nachhaltigkeit mit Urban Gardening

Die Partner Bank arbeitet seit über 25 Jahren mit der TwoWings Privatstiftung zusammen. Seit Beginn dieser Kooperation bietet die Bank nachhaltige Vorsorgeprodukte mit Direktbeteiligungen an. InvestorInnen haben die Möglichkeit unter anderem mit ihrer Dividende die Arbeit von TwoWings zu unterstützen. Die 1996 gegründete Privatstiftung fördert nachhaltige Ausbildungsprojekte in benachteiligten Regionen der Erde. Die Bildungsprogramme, insbesondere für Mädchen und Frauen, zielen darauf ab, mit den vorhandenen Ressourcen die Lebensqualität der Menschen dauerhaft zu verbessern.

Urban Gardening fördert die Gemeinschaft
Urban Gardening fördert die Gemeinschaft unter Nachbarn.

Urban Garding in Kolumbien

Ein aktuelles Projekt von TwoWings beschäftigt sich mit der Lebensmittelversorgung der Menschen in der Stadt Cali. Cali liegt in der Provinz Valle del Cauca, südwestlich von Bogotá. Die Wohnverhältnisse hier sind beengt und die Gebäude teilweise desolat. Arbeitslosigkeit, Gewalt und Drogenhandel sind allgegenwärtig. Die lokale Lebensmittelversorgung litt unter den pandemiebedingten Maßnahmen sehr. Mit dem langjährigen Partner FUNDAEC fördert TwoWings vor Ort Workshops zur Lebensmittelproduktion für den Eigenbedarf. Die TeilnehmerInnen lernen, wie sie auf kleinem Raum Obst und Gemüse kultivieren. Das Urban Gardening Programm betreut aktuell 81 Familien. Das Ziel, möglichst viel Ertrag auf wenig Raum zu erreichen, wird mit vertikal angeordneten Pflanzgefäßen erzielt. Dabei gilt es jeden Platz zu nutzen: Dachterrassen und Hauszugänge werden so zu grünen Oasen in dem dichtbebauten Gebiet. Tomaten, Buschbohnen, Gurken, Zucchini und vieles mehr gedeihen prächtig in den neuen Mini-Gärten. Diese Initiative versorgt die beteiligten Familien nicht nur mit wertvoller Nahrung. Sie stärkt auch den sozialen Zusammenhalt. In den Workshops werden neue Kontakte geknüpft und die TeilnehmerInnen dazu ermutigt, ihr erlerntes Wissen mit der Nachbarschaft zu teilen. Dieser soziale Aspekt stärkt den Zusammenhalt in der Gemeinschaft in dem krisengebeutelten Land. Das Urban Gardening Projekt befähigt die Menschen selbst aktiv zu werden und sich autark mit hochwertigen Nahrungsmitteln zu versorgen.

Eigenes Gemüse anbauen gegen Hunger und Armut
Das selbsterzeugte Gemüse leistet einen wichtigen Beitrag zur Lebensmittelversorgung.

Moderne Wissensvermittlung

Die Urban Garding Workshops vermitteln Wissen und stellen Samenpakete und Setzlinge für die TeilnehmerInnen zur Verfügung. Als ideal hat sich eine Teilnehmerzahl von 5 bis 10 Personen erwiesen. Um die Reichweite zu steigern, sollen die Kurse auch digital angeboten werden. Dieses Vorhaben stellt das Projekt vor neue Herausforderungen, die es in den kommenden Monaten zu meistern gilt. Zum einen ist eine stabile Internetverbindung nicht selbstverständlich. Zum anderen bringen die Menschen noch wenig Erfahrung in der Benutzung von Online-Plattformen mit. Hier greift wieder die Hilfe zur Selbsthilfe. Die TeilnehmerInnen in Präsenz-Workshops werden dazu ermutigt, in Ihrer Gemeinschaft die Online-Kurse vorzustellen und den Menschen den Zugang zu diesen zu erklären.  

Workshops in Kleingruppen
Die Workshops finden in Kleingruppen statt.

Laufende Evaluierung

Ein regelmäßiges Monitoring gewährleistet die Wirksamkeit des Urban Gardening Projekts. Es wird evaluiert welche Gemüsesorten gut gedeihen und von den Haushalten am meisten konsumiert werden. Darauf aufbauend werden die Samenpakete für die Folgesaison zusammengestellt. Wassersparende Bewässerungssysteme, die ohne Strom funktionieren, befinden sich derzeit in der Testphase. Die Ergebnisse sind bereits vielversprechend. Der hohen Analphabetenquote wird damit begegnet, Schulungsvideos bereitzustellen. Der Zugang zu Wissen soll niederschwellig für alle möglich sein. Die Förderung sozialer Kompetenzen führt zu mehr Solidarität innerhalb der Gemeinschaft, was einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Nachbarschaft in Cali leistet. Die eigene Produktion von Lebensmitteln trägt wesentlich zur Armuts- und Hungerbekämpfung bei und schafft Bewusstsein für Eigenverantwortung. Und nicht zuletzt wird der Samen für Umweltschutz und Nachhaltigkeit bei den teilnehmenden Familien gesät.

Mehr Informationen über die Arbeit von TwoWings und wie Sie diese unterstützen können, erfahren Sie hier.

©TwoWings

Ökologisch sozial ethisch

Partner Bank Team
Partner Bank Team

15 August 2022

WILLKOMMEN AUF DEM PARTNER BANK BLOG

Es freut uns sehr Sie auf unserem Blog begrüßen zu dürfen!

Mit diesem Blog möchten wir Ihnen Zugang zu vielfältigen Perspektiven rund um die Themen Geld, Sparen, Vorsorge und gesellschaftliche Entwicklungen ermöglichen. Möchten Sie mehr über die Partner Bank erfahren, sind Sie hier genau richtig!

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30 Jahre Partner Bank Frauenbildung im Fokus
Beim Kick-off Event stellten Andreas Fellner, MSc und Dr. Sarvenas Enayati das Finanzbildungsprogramm der Partner Bank vor.
ESG ökologisch sozial ethisch

ESG-Kriterien: Ökologisch, sozial, ethisch.

Der Trend zu ökologischen und sozialen Investments hält weiter an. AnlegerInnen wollen mit ihrem Kapital zu einer nachhaltigen Gesellschaft und Wirtschaft beitragen. Die Bezeichnung ESG-Kriterien hat sich als Standard für nachhaltige Investments etabliert. Das Akronym „ESG“ setzt sich aus den Begriffen „Environment“, „Social“ und „Governance“ zusammen.

Wofür steht ESG?

Environment: Schonendes Ressourcenmanagement, Verringerung von Emissionen und der Einsatz erneuerbarer Energie spielen in diesem Aspekt eine tragende Rolle.

Social: Die Unternehmen achten auf gerechte Arbeitsbedingungen, die Einhaltung der Menschenrechte und Zugang zur Weiterbildung von Arbeitskräften. Sichere Arbeitsbedingungen, die Ablehnung von Zwangs- und Kinderarbeit sowie Gesundheitsvorsorge fallen ebenso in diese Kategorie.

Governance: Unabhängige Aufsichtsorgane in den Unternehmen stellen sicher, dass wettbewerbswidriges Verhalten oder Korruption ausgeschlossen sind.

Börsennotierte Unternehmen sind seit 2017 verpflichtet regelmäßig Nachhaltigkeitsberichte zu veröffentlichen. Mithilfe sogenannter ESG Scores lassen sich Unternehmen in diesem Zusammenhang einfacher beurteilen und vergleichen. Um in der Fülle dieser Daten Transparenz und Plausibilität sicher zu stellen, werden die rechtlichen Rahmenbedingungen EU-weit kontinuierlich adaptiert.

Was ist neu ab August 2022?

Ab 2. August 2022 tritt eine Änderung der MiFID II Richtlinie in Kraft. Diese EU-Richtlinie verweist auf die Taxonomie- und Offenlegungs-Verordnung. Was ändert sich konkret in der Praxis? FinanzdienstleisterInnen sind im Rahmen der Beratung verpflichtet, Kunden und Kundinnen zu ihren Nachhaltigkeitspräferenzen zu befragen. Damit soll das allgemeine Wissen über nachhaltige Wertpapierprodukte verbessert werden. Zudem lassen sich Investments den Kundeninteressen entsprechend ausrichten.

Eine konsequente ESG-Analyse, basierend auf vertrauenswürdigen Daten und Score Werten, unterstützt unsere Kunden und Kundinnen nachhaltige Veranlagungsentscheidung zu treffen. Mit ESG-basierten Investments wird einerseits ein verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt gefördert und andererseits gewünschte Anlageziele erreicht. Das Bewusstsein, mit persönlichem Handeln auf Veranlagungsebene etwas zum großen Ganzen beitragen zu können, ist in der Gesellschaft angekommen.

Über 25 Jahre Erfahrung mit nachhaltiger Vorsorge

Die Partner Bank bietet seit Mitte der 1990er Jahre ein diversifiziertes Aktienportfolio zum Megatrend Ökologie an. Kunden und Kundinnen profitieren von dieser langjährigen Erfahrung unmittelbar. Mit einem Investment in Aktien beteiligen sie sich direkt an den jeweiligen Unternehmen. In den Beratungsgesprächen wird seit jeher genau evaluiert, worauf Kunden und Kundinnen Wert legen, was die Basis einer erfolgreichen und nachhaltigen Vermögensberatung bildet.

Foto: ©Adobestock

Ökologisch sozial ethisch

Partner Bank Team
Partner Bank Team

27 Juli 2022

WILLKOMMEN AUF DEM PARTNER BANK BLOG

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30 Jahre Partner Bank Frauenbildung im Fokus
Beim Kick-off Event stellten Andreas Fellner, MSc und Dr. Sarvenas Enayati das Finanzbildungsprogramm der Partner Bank vor.
Finanzwissen: Zielgruppe sollte weiblicher werden

Finanzwissen: Zielgruppe sollte weiblicher werden

Frauen sind wesentlich häufiger von Altersarmut betroffen als Männer. Die durchschnittliche Alterspension der Österreicherinnen liegt bei € 1.064 pro Monat. Dieser Wert liegt deutlich unter der derzeitigen Armutsgrenze von € 1.259 pro Monat. Für Frauen beträgt der Pensions-Gap im Vergleich zu Männern rund 40 %. Pensionistinnen sind doppelt so oft wie gleichaltrige Männer auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Staatliche Interventionen, wie das Pensionssplitting, sind ein wichtiger Schritt. Allerdings wird in Österreich diese Option zu wenig genutzt, da sie beantragt werden muss und nur für 14 Kalenderjahre in Anspruch genommen werden kann. Wohingegen in Deutschland und der Schweiz das Pensionssplitting für Eltern automatisch mit der Geburt des ersten Kindes in Kraft tritt. Um mögliche Altersarmut effektiv zu vermeiden, bedarf es mehrdimensionaler, staatlicher Maßnahmen, deren Finanzierbarkeit die Staaten vor große Herausforderungen stellen würde.

Altersarmut entgegenwirken

Frauen setzen oft auf traditionelle Anlageformen, wie Sparbuch oder Bausparer. Diese sind in Niedrigzinszeiten wenig attraktiv. Laut OECD-Bericht verfügen Frauen tendenziell über geringeres Finanzwissen. Der Sicherheitsaspekt spielt eine nicht zu vernachlässigende Rolle bei der Entscheidung für die Vorsorge. Aber gerade in Zeiten hoher Inflation fährt man mit dem klassischen Sparbuch Jahr für Jahr einen Verlust ein. „Eine professionelle Finanzberatung geht einer Investition am Kapitalmarkt voraus. Mangelndes Wissen lässt sich aufholen und ebnet so den Weg für eine selbstbestimmte Zukunftsvorsorge. Frauen zu bestärken den Schritt in eine finanzielle Unabhängigkeit zu wagen, ist unser Ziel,“ meint Elham Ettehadieh, Vorstand der Partner Bank. Die Partner Bank stellt daher die Finanzbildung von Frauen in den Fokus und bietet Workshops im Bereich Altersvorsorge an. Frauen soll die Scheu vor dem Kapitalmarkt genommen werden, damit sie die Chancen und Risiken richtig einschätzen und davon profitieren können. Die größere Vorsicht von weiblichen Anlegern hat aber auch ihre guten Seiten. So werden laut Finanzmarktaufsicht Österreich Frauen viel seltener Opfer von Anlagebetrügern als Männer.

Finanzbildung macht Schule

Um künftig die signifikanten Wissensunterschiede zwischen Mann und Frau zu verbessern, fordern Banken wie Vermögensberater eine Integration des Finanzwissens in die Lehrpläne der Schulen. „Dass bereits Kindern in altersgerechter Form das Thema „Geld & Vorsorge“ vermittelt wird, sehe ich als überfällige Reform,“ so Michael Hanak, Leiter der Partner Bank Akademie. Im Sinne des lebenslangen Lernens bedarf es vielschichtiger Informationsquellen, die die Menschen durch die Jugend bis ins Erwachsenenleben begleiten. Finanzielle Unabhängigkeit ist für Mann und Frau gleichermaßen wichtig und sich der eigenen Möglichkeiten in Sachen Vorsorge und Veranlagung bewusst zu sein und dementsprechend zu handeln, nimmt der Altersarmut den Schrecken.

©Adobestock

Partner Bank Team
Partner Bank Team

29 Juni 2022

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30 Jahre Partner Bank Frauenbildung im Fokus
Beim Kick-off Event stellten Andreas Fellner, MSc und Dr. Sarvenas Enayati das Finanzbildungsprogramm der Partner Bank vor.
Partner Bank Finanzbildung von Frauen im Fokus

30 Jahre Partner Bank: Partner Bank legt Fokus auf Finanzbildung von Frauen.

1992 war das Geburtsjahr der Partner Bank in Linz, die mit einer Handvoll Mitarbeitern in Österreich als unabhängige private Bank startete. Heute ist die Vorsorgebank in 6 Ländern tätig und vereint Mitarbeiter aus unterschiedlichen Kulturen, die einen Beitrag zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung leisten.

Am 2. Juni 2022 feierte die Vorsorgebank ihr 30. Jubiläum in den neuen Räumlichkeiten der Partner Bank Akademie mit Mitarbeitern, Aufsichtsräten und weiteren interessierten Gästen.

Im Jubiläumsjahr legt die Partner Bank das Augenmerk auf die Wissensvermittlung und initiiert gemeinsam mit der TwoWings Stiftung Workshops für Frauen, um deren Finanzbildung zu erweitern.

Bewusstsein für Finanzbildung schaffen

Lisa Sigl, Landesvorsitzende-Stellvertreterin von Frau in der Wirtschaft OÖ, begrüßte die Gäste und gab Einblick in die Finanz-Thematik, die viele Frauen betrifft:

„Die Pensionsschere trifft Frauen besonders hart. Im Durchschnitt haben Frauen 40 % weniger Pension als Männer. 49,6 %, also jede zweite Frau in Österreich, ist teilzeitbeschäftigt. Österreich belegt damit EU-weit Platz 4. Ich begrüße die Initiative der Partner Bank und TwoWings sehr. Es ist wichtig, dass für diese Tatsachen ein Bewusstsein geschaffen wird und geeignete Rahmenbedingungen für Frauen in der Wirtschaft geschaffen werden.“

KommR Mag. Hannes Dolzer, Fachverbandsobmann Finanzdienstleister, gab Einblick über den Nachholbedarf im Bereich Finanzwissen und lobte die Initiative:

„Nur 30 % der Menschen in Österreich verfügen über strukturiertes Fachwissen im Bereich Finanzen. Auch in Schulen wird Finanzbildung zu wenig gefördert. Die Partner Bank und TwoWings nehmen hier eine Vorreiterrolle ein. Vor allem vulnerable Gruppen, das sind vor allem weibliche Best Ager, die von der Pensionslücke stark betroffen sind, müssen gefördert werden. Ich bin überzeugt, dass alle Teilnehmerinnen von den Workshops sehr profitieren werden.“

Workshops Finanzbildung für Frauen

Im Zuge des Jubiläums bietet die Partner Bank gemeinsam mit der TwoWings Stiftung Workshops für Frauen an. Die Workshops werden im September und Oktober in Linz und in Wien stattfinden und Know-how für Financial Well-Being rund um Investments und Vorsorge bereitstellen. Auch die Bedeutung von Sachwerten, dem Edelmetall Gold sowie Nachhaltigkeit und Zukunft werden Themenschwerpunkte sein.

30 Jahre Partner Bank Frauenbildung im Fokus
Beim Kick-off Event stellten Andreas Fellner, MSc und Dr. Sarvenas Enayati das Finanzbildungsprogramm der Partner Bank vor.

„Finanzbildung ist gerade in Zeiten wie diesen wichtig. Wir, gemeinsam mit TwoWings, möchten mit unseren Workshops speziell Frauen unterstützen, um für entsprechende Lebenslagen vorbereitet zu sein“, sagt Andreas Fellner, Vorstand Partner Bank.

Termine

Linz, Goethestraße 1a, Partner Bank Akademie, EG
Donnerstag, 15. September 2022, 9 bis 13 Uhr Freitag, 16. September 2022, 13 bis 17 Uhr
Wien, WKO, Wiedner Hauptstraße 63
Donnerstag, 20. Oktober 2022, 9 bis 13 Uhr Freitag, 21. Oktober 2022, 13 bis 17 Uhr

Hier können Sie sich zu einem Workshop anmelden.

©Partner Bank

Partner Bank Team
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10 Juni 2022

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Cordial Cup Tirol, die Fußball-Nachwuchsschmiede

Cordial Cup Tirol, die Fußball-Nachwuchsschmiede

Der 24. internationale Cordial Cup Tirol, das größte Fußball-Nachwuchsturnier Europas, findet von 3. bis 6. Juni im Tiroler Unterland statt. 160 Mannschaften in den Altersklassen U11, U13 und U15 stellen ihr Können unter Beweis und messen sich mit internationalen Vereinen. Für viele Nachwuchs-Kicker stellt diese Veranstaltung den Aufstieg in die Profiliga dar. Nationale Größen, wie die LASK Juniors, FAC Wien oder FC Red Bull Salzburg, konnten sich für das Nachwuchsturnier qualifizieren. Namhafte deutsche Clubs, wie FC Bayern München, TSG Hoffenheim, 1. FC Nürnberg, FC Augsburg uvm. sind wieder mit dabei. Weiters fix am Start sind Juventus Turin, FC St. Gallen, MTK Budapest und FC Radomlje.

Cordial Cup Tirol, ein Turnier mit Mehrwert

Die Vorbereitungen für das Turnier laufen auf Hochtouren. Den Auftakt der Veranstaltung bildet die Eröffnungsfeier am 3. Juni in Kirchberg mit dem Einmarsch aller Mannschaften ins Stadion. Die Finalspiele finden am Sonntag, 5. Juni, im Stadion St. Johann statt. Der Cordial Cup Tirol stellt ein einmaliges Erlebnis für Kinder und Jugendliche sowie ihre Trainer und Familien dar. Die Partner Bank legt großen Wert darauf, Kinder und Jugendliche für Sport zu begeistern und Talente zu fördern. Vereine leisten wertvolle Jugendarbeit, die Großteils durch freiwilliges Engagement getragen wird. Diesen Einsatz zu unterstützen, ist uns ein Anliegen. Wie berichtet sponsert die Partner Bank die Medaillenbänder für den diesjährigen Cordial Cup Tirol. Denn bei diesem Turnier gewinnt Jede/r. Wir sind überzeugt: Eine Investition in unsere Kinder ist eine Investition in die Zukunft.

Folgen Sie uns auf Facebook und Instagram und Sie sind (fast) live dabei.

©Gortana

Partner Bank Team
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27 Mai 2022

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50-30-20 Regel: So kann ich mir ein Vermögen aufbauen!

50-30-20 Regel: So kann ich mir ein Vermögen aufbauen!

Regelmäßig sparen, um das eigene Vermögen zu erhöhen, wollen alle. In der Praxis fällt es allerdings schwer, so zu handeln, dass am Ende des Monats noch Geld übrig bleibt. Die 50-30-20 Regel hat sich als sehr hilfreich erwiesen, die eigenen Finanzen im Blick zu behalten und am Aufbau des eigenen Vermögens zu arbeiten. Der Schlüssel zum Erfolg ist bewusstes Haushalten mit den vorhandenen Geldressourcen. Miete, Auto, Essen und dann noch sparen? Geht das überhaupt? Ihr Nettogehalt wird bei der 50-30-20 Regel in drei Budgets aufgeteilt: Fixkosten, Freizeit und Sparen. Das heißt 50 % fließen in die Fixkosten, 30 % stehen für Freizeitvergnügungen zur Verfügung und 20 % des Nettoeinkommens werden gespart.

50 %: Fixkosten

Die Hälfte Ihres Nettoeinkommens dient der Deckung Ihrer monatlichen Fixkosten. Was zählt zu den Fixkosten? Miete, Wohnkredit, Strom, Internet, Handy, Lebensmittel, Gebühren, Versicherungen und sonstige fixe Ausgaben werden zu den Fixkosten gerechnet.  Wo liegt hier Einspar-Potential?

  • Tarife bei Telefon, Strom, Internet und Versicherung auf Verbraucherportalen vergleichen. Vielleicht finden sich günstigere Anbieter. Bei Versicherungen bitte die Kündigungszeiten beachten.
  • Zuviel versichert? Manchmal ist es günstiger bei einer Versicherung mehrere Leistungen zu versichern. Wird jede Versicherung benötigt?
  • Wohnsituation prüfen. Ist die Miete zu hoch? Wäre ein Umzug in eine preiswertere Region denkbar? Soll im eigenen Haus der geplante Pool in diesem Jahr realisiert werden?
  • Welche Fixkosten sind lebensnotwendig? Gibt es Kategorien, auf die leichten Herzens verzichtet werden kann?

30 %: Freizeit

30 % des Nettoeinkommens sind für die eigenen Bedürfnisse und Wünsche reserviert. Hobbys, Kultur, Restaurantbesuche und Shopping finanzieren sich aus diesem Budget. Es empfiehlt sich für diese Kategorie ein Haushaltsbuch anzulegen. So hat man alle Ausgaben im Blick und findet leichter Einsparmöglichkeiten. Muss der tägliche Coffee to go auf dem Weg zur Arbeit wirklich sein? Oder investiert man in einen trendigen To go Becher und nimmt den Lieblingskaffee von zu Hause mit. Weitere Möglichkeiten wären: Streaming-Abend mit Freunden statt Kinobesuch, Selberkochen statt im Restaurant essen, und so weiter. Wer über seine Ausgaben Buch führt, kann schnell erkennen, welche Kosten vermeidbar sind und wo gespart werden kann.

20 %: Sparen

Ein Fünftel des Nettoeinkommens wird gespart oder dient etwaiger Schuldentilgung. Diese Rücklage ist nicht nur für die Vermögensbildung wichtig. Ein finanzielles „Sicherheitspolster“ für unerwartete Ausgaben ist unverzichtbar. Schnell kann die Waschmaschine kaputt gehen oder eine Reparatur am Auto fällig werden. Mit ausreichend Rücklagen meistern Sie kurzfristige Krisen entspannt, ohne in die Schuldenfalle zu tappen. Im besten Fall dienen die 20 % des Nettogehalts dem Kapitalaufbau, egal ob für die private Altersvorsorge oder für eine künftige Immobilienanschaffung gespart wird. Für kontinuierliches Sparen, empfiehlt es sich den Sparbetrag automatisch auf ein Sparkonto zu überweisen. Von diesem können Ansparpläne auch für physisches Gold und diversifizierte Aktienportfolios bedient werden.

50-30-20 Regel: So kann ich mir ein Vermögen aufbauen – ein Beispiel

Bei einem monatlichen Nettoeinkommen von € 2.500 ergeben sich folgende Budgets:

  • € 1.250 für Fixkosten
  • € 750 für Freizeit
  • € 500 für Sparen (entspricht € 6.000 pro Jahr)

Im Fall einer plötzlichen Zahlungsverpflichtung in Höhe von € 2.000 bleiben am Jahresende noch immer € 4.000 auf dem Sparkonto. Ganze € 9.000 stehen für all die Dinge, die Ihnen besonders viel Freude bereiten, zur Verfügung. Sparen und Lebensfreude schließen sich also nicht aus. Vielmehr führt das Sparen dazu, dass man das Leben viel mehr genießen kann, weil man immer auf eine eiserne Reserve bauen kann.

©Adobestock

Partner Bank Team
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23 März 2022

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Megatrends

Was sind Megatrends?

Megatrends bilden eine wichtige Grundlage für Entscheidungen in der Politik, der Wirtschaft sowie auf individueller Ebene. Man versteht darunter nicht kurzfristige Hypes. Vielmehr bilden sie komplexe, langfristige Veränderungsdynamiken in einer verständlichen Weise ab. Digitalisierung, Globalisierung und Prozess-Optimierung haben unsere Welt immer schneller und komplexer gemacht. Um diese Dynamiken zu verstehen, stellen Megatrends eine wichtige Navigationshilfe für Unternehmen dar.

Merkmale von Megatrends

Das Zukunftsinstitut beschreibt vier zentrale Merkmale für tiefgreifenden Wandel:

Dauer: Der Einfluss von Megatrends dauert mehrere Jahrzehnte

Ubiquität: Sie haben Einfluss auf alle Lebensbereiche einer Gesellschaft

Globalität: Sie wirken global und ihr Auftreten muss weltweit nicht gleichzeitig oder gleich stark sein. Jedoch sind sie über kurz oder lang überall zu beobachten.

Komplexität: Mehrdimensionalität zeichnet Megatrends aus und ihre Wechselwirkungen zueinander bedingen ihre Dynamik.

Das Entscheidende an ihnen ist ihr großer Wirkungsgrad. Sie verändern nicht einzelne Teilsegmente, sondern sie beeinflussen ganze Gesellschaften. Zudem verstehen sie sich als Cluster einzelner Trends, die u.a. soziale, technologische und ökonomischen Paradigmenwechsel abbilden.

Megatrends erkennen

Megatrends werden nicht „gemacht“ oder „entwickelt“. Vielmehr kommt man ihnen durch Beobachtung, Beschreibung und Bewertung neuer Trends in Wirtschaft und Gesellschaft auf die Spur. Wo treten ähnliche Phänomene zeitgleich auf? Verstärken sich diese gegenseitig? Ein wesentlicher Faktor der systematischen Erfassung von Megatrends ist die Beobachtung aus der Metaebene. Es wäre unklug zu glauben, Innovationen und Wandel beginne stets in Industrieländern. Beispielhaft ist hier etwa das Bezahlen per Mobiltelefon oder mit Crypto-Währungen zu nennen. Beide Trends etablierten sich zuerst in Afrika.

Die Megatrend-Map des Zukunftsinstituts illustriert anschaulich die Vernetzungen, Parallelen und Schnittpunkte von Trends. Sie ermöglicht ein besseres Verständnis für Zusammenhänge und gewährleistet einen globalen Blick auf aktuelle Entwicklungen. Als Raster für die Beantwortung von Zukunftsfragen bildet sie eine profunde Basis für strategische Entscheidungen und zeigt neue Perspektiven auf.

©Partnerbank, Zukunftsinstitut

Partner Bank Team
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11 Februar 2022

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Rückblick 2021 Ausblick 2022 Partner Bank

Rückblick 2021 und Jahresausblick 2022

Mit 2021 ging trotz der Allgegenwart von Corona ein außergewöhnlich erfolgreiches Aktienjahr zu Ende, das, anders als das Jahr zuvor, ganz im Zeichen der globalen konjunkturellen Erholung stand. Die USA als weltgrößte Volkswirtschaft konnte dabei ein Wirtschaftswachstum von fast sechs Prozent verzeichnen. Das damit verbundene markante Gewinnwachstum der Unternehmen sorgte für stetig steigende Börsenkurse und zufriedene Investoren.

Rückblick 2021: Inflation wieder im Bewusstsein

Allerdings hat dieser Rebound auch zu Schattenseiten geführt, die sich im Wiederaufflackern der Inflation sehr deutlich zeigen. Nachdem über viele Jahre praktisch keine nennenswerten Inflationszahlen zu vermelden waren, haben pandemiebedingte Produktionsschwierigkeiten sowie eine wachsende Nachfrage in vielen Bereichen zu Lieferengpässen geführt. Damit einher gehen signifikant höhere Rohstoff- und Energiepreisen. Diese Entwicklungen haben die Thematik der Inflation wieder in das Bewusstsein von Notenbanken, Regierungen und Anlegern gerückt. Mit Ende Dezember wurde beispielsweise in den USA mit fast sieben Prozent der höchste Wert an Inflation seit 40 Jahren vermerkt.

Wurde die erhöhte Inflation anfänglich noch als temporäres Phänomen im Zuge des wirtschaftlichen Aufholprozesses gesehen, so hat sich mittlerweile seitens der geldpolitischen Entscheidungsträger die Überzeugung gefestigt, dass dieser Zustand länger anhält als angenommen. Damit ergibt sich für das heurige Jahr eine neue Situation, da Zinsen, die sich in einem Rekordtief befinden, auf Dauer mit hoher Inflation unvereinbar sein werden. Makroökonomisch sind daher entsprechende Zinsschritte notwendig, um der aktuellen Lage entgegenzuwirken.

Trendwende bei Nullzins-Politik

So hat die amerikanische Notenbank Fed bereits eine schrittweise Änderung ihrer Nullzins-Politik angekündigt. Neben der Beendigung des milliardenschweren Anleihen-Kaufprogramms ist vor allem eine schrittweise Erhöhung der Leitzinsen geplant. Der Markt geht zurzeit von drei bis vier Zinsschritten für das heurige Jahr aus. 

Die Rahmenbedingungen für internationale Aktien-Engagements haben sich daher mit den Ankündigungen der US-Notenbank insofern verändert, als das Ende der Politik des „billigen Geldes“ eingeläutet wurde. Das betrifft zwar vorerst nur die USA, doch sind die Kursbewegungen des größten Aktienmarktes bekanntermaßen auch für alle anderen Börsen relevant.

Jahresausblick 2022: Wirtschaftswachstum

2022 ist in den USA ein konjunkturelles Wachstum von rund vier Prozent zu erwarten und mit Vollbeschäftigung ist nach Schätzungen der Fed im 3. Quartal zu rechnen. Die Unternehmensgewinne sollten daher weiterhin auf hohem Niveau verharren, was unterstützend für den Aktienmarkt zu sehen ist, auch wenn andere Branchen und Segmente als bisher in den Fokus der Investoren rücken könnten. Auch erste Anzeichen einer leichten Entspannung auf der Inflationsfront sind bereits zu erkennen, wodurch die Inflationsspitze unter Umständen schon im 1. Quartal erreicht sein könnte.

Mit positiver Grundstimmung in das neue Aktienjahr

Zusammenfassend ist zu sagen, dass heuer auf alle Fälle ein Szenario steigender Leitzinsen eintreten wird. Ob dieser Sachverhalt nun nachhaltig negative Auswirkungen auf die Aktienmärkte haben wird, hängt in entscheidendem Maße von der weiteren Inflationsentwicklung und dem Vorgehen der Notenbank ab. Es bleibt abzuwarten, wie die Reaktionen der Investoren auf die unvorhersehbaren Zinserhöhungen, die möglicherweise bevorstehen, ausfallen.

Ein „Bären-Markt“ bzw. eine Aktien-Baisse wird in aller Regel erst durch Rezessionen verursacht, was aus heutiger Sicht nicht zu erwarten ist. Unter der Annahme, dass keine neuen Virus-Varianten auftreten und die geopolitische Lage stabil bleibt, sollte 2022 aus heutiger Sicht ein Jahr wirtschaftlicher Prosperität werden, auch wenn deutlich geringere Kurszuwächse im Aktienbereich zu prognostizieren sind als im „Superjahr“ 2021, denn dazu liegt das aktuelle Bewertungsniveau der Aktien zu klar über dem historischen Durchschnitt.

©Adobestock

Partner Bank Team
Partner Bank Team

26 Januar 2022

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Frauen zwischen Care Work, Mental Load und Pensionslücke

Partner Bank Frauen und die Pensionslücke

Dass Frauen von der Pensionslücke besonders betroffen sind, lässt sich nicht wegdiskutieren. Die Gründe sind vielschichtig. Frauen leisten immer noch den Großteil der Care-Arbeit – im Privaten wie im Beruf. Zwischen Haushalt managen, Kinder betreuen und dem Versorgen von pflegebedürftigen Personen tritt das berufliche Weiterkommen in den Hintergrund. Viele Frauen sind in Teilzeitjobs und auch die Branchenwahl trägt zu weiteren Lohnunterschieden bei.

Frauen besonders betroffen

In Österreich wird die staatliche Pension nach der Formel 80/65/45 ermittelt. Das bedeutet, wer mit 65 Jahren in Pension geht und 45 Versicherungsjahre vorweist, erhält 80 Prozent seines gesamten durchschnittlichen Lebenseinkommens als Pension. Die sogenannte Pensionslücke beträgt in jedem Fall 20 Prozent. Aufgrund des geringeren Einkommens bei Teilzeitjobs sind Frauen besonders betroffen.

Auch wenn die eigene Pension noch in scheinbar weiter Ferne liegt, ist man gut beraten sich frühzeitig mit dem Thema zu befassen.

Zusätzlich zur Pension ist es wichtig, auch privat vorzusorgen. Innerhalb der EU-Staaten hat Österreich die viertgrößte Pensionslücke von Frauen gegenüber Männern. Durchschnittlich liegt das Alterseinkommen von Frauen um 39,5 % niedriger als das von Männern. Das geht aus den vorläufigen Ergebnissen des Projekts TRAPEZ (Transparente Pensionszukunft – Sicherung der ökonomischen Unabhängigkeit von Frauen im Alter) hervor. Gründe für die Pensionslücke sind hohe Teilzeitquoten der Frauen und auch der Umstand, dass Arbeitseinkommen branchenspezifisch sehr unterschiedlich ausfallen.

Pensionslücke verringern

Andreas Fellner, Vorstand Partner Bank rät, zusätzliche Standbeine zu nutzen, um die Pensionslücke zu verringern: Im internationalen Vergleich kommt der Großteil aller Pensionsleistungen in Österreich vom Staat. 

Partner Bank Andreas Fellner
Andreas Fellner, MSc, Vorstand

„Mit gezielten Vorsorgemaßnahmen und der richtigen Anlagestrategie kann die Pensionslücke verringert werden. Neben der staatlichen Pension sind auch zusätzliche Standbeine wichtig, wie die Privatvorsorge und die Betriebspension“.

Die betriebliche Altersvorsorge wird privatwirtschaftlich in den sogenannten Pensionskassen organisiert und kann von Unternehmen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freiwillig angeboten werden. Die Nachfrage nach Betriebspensionen steigt kontinuierlich und ist mittlerweile auch für Klein- und Mittelbetriebe ein probates Mittel, qualifiziertes Personal langfristig im Unternehmen zu halten.

Anlagenmix für private Vorsorge

Andreas Fellner empfiehlt für die private Vorsorge auch einen gesunden Anlagenmix, der aus Sachwerten, wie Eigenheim, einem breit diversifizierten Aktienportfolio und physischem Gold als Depotbeimischung besteht. „Auf der Suche nach den richtigen Unternehmen muss man in die Vergangenheit schauen. Hat sich ein Unternehmen auch über Jahrzehnte hinweg bewährt, schwierige Marktsituationen überwunden und ist es innovativ, kann man von hochqualitativen Wertpapieren sprechen. Die Anlagedauer muss allerdings längerfristig – ähnlich wie bei Immobilien – angesetzt sein. Auch gerade in der bestehenden Niedrigzinslandschaft sind monatliche Ansparinvestitionen in ein breit diversifiziertes Aktienportfolio sinnvoll.

Fundierte Beratung

Essenziell ist auch eine professionelle Beratung, die die persönlichen Lebensumstände berücksichtigt. Der Berater kann darauf aufbauend eine individuelle Vorsorgestrategie entwickeln. Frauen sind aufgrund ihrer Care-Arbeit und ihrer beruflichen Tätigkeit oft vom Mental Load betroffen. Hier empfiehlt sich ein fundiertes Beratungsgespräch, um Möglichkeiten zum Vermögensaufbau und für den Erhalt des gewohnten Lebensstandards zu eruieren.

©Adobestock, Partner Bank

Partner Bank Team
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27 Dezember 2021

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Das war der OÖ Nachrichten Geldtag 2021

OÖ Nachrichten Geldtag 2021

Am 26. November 2021 ging zum vierten Mal der OÖ Nachrichten Geldtag über die Bühne. „Grüne Geldanlage“ war auch heuer wieder das zentrale Thema der Veranstaltung. Gerne folgte Partner Bank Vorstand Andreas Fellner der Einladung zur Podiumsdiskussion.

Wie nachhaltige Geldanlage in der Partner Bank gelebt wird, lesen Sie im nachfolgenden Artikel:

Nachhaltigkeit als Megatrend im Investmentbereich

Die Partner Bank AG aus Linz bietet seit 29 Jahren die Möglichkeit, nachhaltig  und ökologisch zu investieren. Diese Themen sind aktueller denn je und rücken immer mehr in den Fokus von umwelt- und gesellschaftsbewussten Anlegern.

Rendite, Risiko und Liquidität sind längst nicht mehr die entscheidenden Kriterien, wenn es darum geht, sein Geld bestmöglich anzulegen. Für zahlreiche Anleger ist der Faktor Nachhaltigkeit mittlerweile ebenso ausschlaggebend für ihre Anlageentscheidung. Vielen Investoren ist es wichtig, Unternehmen auch aus sozialen und ökologischen Gesichtspunkten unter die Lupe zu nehmen.

Die Partner Bank hat bereits 1996 in ihrer Produktpallette ein diversifiziertes Aktienportfolio zum Thema Nachhaltigkeit auf den Markt gebracht und war damit einer der Vorreiter in diesem Bereich in Österreich. Diese Aktienkörbe der Partner Bank bieten internationale Top-Unternehmen aus den Bereichen erneuerbare Energien, Abfallwirtschaft sowie aus der Technologiebranche. Nachhaltige marktführende Unternehmen werden mittels ESG-Kriterien (Environmental-Social-Governance) ausgewählt und stehen für ein entsprechendes Umwelt- und Verantwortungsbewusstsein. „Diese Standards sind wichtig, um Unternehmen untereinander vergleichbar zu machen. Sie bedürfen jedoch auch einer stetigen Weiterentwicklung, da auch der Nachhaltigkeitsansatz ein dynamischer Prozess ist“, so die Meinung von Andreas Fellner, Vorstandsmitglied der Partner Bank AG.

Aktienportfolio und Gold mit Sparplanmöglichkeit

In Zeiten der Niedrigzinspolitik rückt die Sachwertstrategie Unternehmensbeteiligungen, also Aktien, immer mehr in den Fokus. „Mit unseren Aktienkörben können Anleger Miteigentümer von Top-Unternehmen werden“, sagt Fellner. Die Kunden der Partner Bank haben Zugang zu einer professionellen persönlichen Beratung und ein umfangreiches diversifiziertes Portfolio aus robusten weltweit marktführenden Unternehmungen. Die Auswahl der Aktien basiert auf einer intensiven Recherche und einer ständigen Evaluierung durch ein digitalisiertes Scoring-Modell. Diese Sachwertstrategie lässt Anleger auch gut durch schwierige Phasen wie die derzeitige Corona-Krise kommen. Als wesentlichen Bestandteil der privaten Vorsorge sieht die Partner Bank auch physisches Gold und bietet die Möglichkeit, durch regelmäßige Zukäufe den Goldbestand kontinuierlich monatlich aufzubauen. Mit einem solchen Ankaufsplan profitieren die Kunden von einem möglichen Cost Average Effekt und haben gleichzeitig eine geeignete Absicherung in ihrem Portfolio. Dies ist sowohl bei physischem Gold als auch beim Aufbau eines diversifizierten Aktienportfolios möglich.

Mit Ausbildung Zukunft stiften

Bereits seit 1996 verbindet die Partner Bank und die humanitäre Organisation „TwoWings Network“ eine enge Partnerschaft. Durch unsere gesellschaftliche und soziale Verantwortung unterstützen wir das Engagement von TwoWings, welche weltweit Mädchen und Frauen den Zugang zu Bildung ermöglichen und somit Zukunft stiften. Das Potential der Menschen freizusetzen ist für TwoWings die Basis für jede nachhaltige Entwicklung. Partner Bank Kunden haben die Möglichkeit, sorgfältig ausgewählte Projekte mittels (Dividenden-)Spenden, auch produktbezogen, zu unterstützen. „Bildung als Schlüssel zum Erfolg – Jede Dividende zählt!“ lautet dabei die gemeinsame Devise.

©OÖNachrichten/Volker Weihbold

Partner Bank Team
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8 Dezember 2021

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