Die Pensionslücke: Frauen besonders betroffen

Strategien gegen die Pensionslücke Partner Bank

Auch wenn die eigene Pension noch in scheinbar weiter Ferne liegt, ist man gut beraten sich frühzeitig mit dem Thema zu befassen. In Österreich wird die staatliche Pension nach der Formel 80/65/45 ermittelt. Das bedeutet, wer mit 65 Jahren in Pension geht und 45 Versicherungsjahre vorweist, erhält 80 Prozent seines gesamten durchschnittlichen Lebenseinkommens als Pension. Die sogenannte Pensionslücke beträgt in jedem Fall 20 Prozent. Mit gezielten Vorsorgemaßnahmen und der richtigen Anlagestrategie können Sie Ihre Pensionslücke verringern.

Das österreichische Pensionssystem gerät zusehends unter Druck. Der demografische Wandel, pandemiebedingte hohe Staatsausgaben und die Nullzinspolitik stellen das staatliche Pensionssystem vor große Herausforderungen. Innerhalb der EU-Staaten hat Österreich die viertgrößte Pensionslücke von Frauen gegenüber Männern. Durchschnittlich liegt das Alterseinkommen von Frauen um 39,5 % niedriger als das von Männern. Das geht aus den vorläufigen Ergebnissen des Projekts TRAPEZ (Transparente Pensionszukunft – Sicherung der ökonomischen Unabhängigkeit von Frauen im Alter) hervor. Dieses EU-finanzierte Projekt wird vom Frauenministerium betreut. Die Pensionslücke liegt in Österreich damit um 9,2 Prozentpunkte über dem EU-Schnitt von 30,9 %. Um diese ökonomische Ungleichheit zu beseitigen, halten die ExpertInnen vor allem Änderungen am Arbeitsmarkt für erforderlich. Die Pensionslücke in Österreich ist deshalb so hoch, da auch die Arbeitseinkommen branchenspezifisch sehr unterschiedlich ausfallen. Bei Frauen wirkt sich zudem die hohe Teilzeitquote negativ aus.

Tipp! Pensionssplitting für Frauen

Übernimmt die Frau die Betreuung der gemeinsamen Kinder und ist der Mann erwerbstätig, kann ein freiwilliges Splitting für die ersten vier Lebensjahre des Kindes vereinbart werden. Die Frau erhält eine Gutschrift von Ihrem Partner, die Ihre eigene Pension erhöht. Der Antrag muss bis zum vollendeten siebten Lebensjahr des Kindes bei der zuständigen Pensionsversicherungsanstalt gestellt werden.

Mehr Transparenz mit dem Pensionskonto

Die Einführung des Pensionskontos war ein erster wichtiger Schritt hin zu mehr Transparenz und Aufklärung. Wie eine repräsentative Umfrage von FORBA jedoch zeigt, ist das Wissen über das Pensionssystem und das Pensionskonto bei den Bürgern und Bürgerinnen gering. Vor allem junge Erwachsene beschäftigen sich noch zu wenig mit der eigenen Vorsorge. Hier gibt es Aufholbedarf.

Tipp! Pensionskonto

Mit der Handysignatur haben Sie jederzeit Einsicht in Ihr Pensionskonto. Dort erfahren Sie unter anderem wie hoch ihre bislang angesammelte Pension zum Regelpensionsantritt sein wird.

3 Säulen der Pensionsvorsorge

Im internationalen Vergleich kommt der Großteil aller Pensionsleistungen in Österreich vom Staat. Doch wie eingangs erwähnt, steht das staatliche Pensionssystem vor großen Herausforderungen. Für einen finanziell abgesicherten Ruhestand bedarf es zusätzlicher Standbeine, wie der Betriebspension und der Privatvorsorge.

drei säulen der Pensionsvorsorge

Die betriebliche Altersvorsorge wird privatwirtschaftlich in den sogenannten Pensionskassen organisiert und kann von Unternehmen für Ihre MitarbeiterInnen freiwillig angeboten werden. Die Nachfrage nach Betriebspensionen steigt kontinuierlich und ist mittlerweile auch für Klein- und Mittelbetriebe ein probates Mittel qualifiziertes Personal langfristig im Unternehmen zu halten.

Die dritte Säule bildet die freiwillige, private Pensionsvorsorge, die jede/r BürgerIn individuell bei Versicherungsunternehmen und Banken abschließen kann. Es lohnt sich vor Abschluss das Angebot eingehend zu prüfen und eine garantierte Mindestrente zu verhandeln. Am Ende der Ansparzeit kann die Leistung je nach Modell als lebenslange Rente, als Rente für einen bestimmten Zeitraum oder als Einmalauszahlung in Anspruch genommen werden. Mit einer betrieblichen und privaten Pensionsvorsorge lässt sich die Pensionslücke schließen bzw. merkbar verringern.

Vorsorgen, aber richtig!

Diversifikation ist auch bei der Pensionsvorsorge das Schlüsselelement. Investitionen in illiquide Vermögenswerte, wie Immobilien, sollten mit liquiden Vermögensbestandteilen, wie Wertpapiere, Rentenversicherung etc. kombiniert werden. Staatliche Pensionen sollten mit privaten und/oder betrieblichen Pensionen aufgewertet werden. Essentiell ist eine professionelle Beratung, die die persönlichen Lebensumstände berücksichtigt und darauf aufbauend eine individuelle Vorsorgestrategie entwickelt. Traditionell veranlagen Herr und Frau Österreicher konservativ mit geringem Risiko. Aufgrund der langjährigen Nullzinspolitik sind hier aber kaum nennenswerte Renditen zu erreichen. Vermögensberater sehen hier Aufklärungsbedarf, um den Bürgern die Scheu vor Finanzprodukten zu nehmen. Ein solides Asset-Management erhöht die Renditechancen. Mit einer professionellen Vermögensverwaltung, die ein breites Portfolio an liquiden sowie illiquide Vermögensbestandteile umfasst, kann der gewohnte Lebensstandard auch im Alter bewahrt werden.

Tipp! Pension berechnen

Wie hoch wird voraussichtlich meine staatliche Pension ausfallen? Hier können Sie online Ihre voraussichtliche Pension berechnen.

© Adobestock

Partner Bank Team
Partner Bank Team

7 April 2021

WILLKOMMEN AUF DEM Partner Bank Blog!

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Gut beraten: Professionell, flexibel, digital

Gut beraten in der Partner Bank

In Finanzangelegenheiten ist eine qualifizierte Beratung das A und O. Vertrauen und Verantwortung stehen im Mittelpunkt einer fundierten Finanzberatung. Wenngleich sich der Trend zur Digitalisierung bei Bankgeschäften weiter verstärkt, steht für die Mehrheit der Bankkunden persönliche Beratung hoch im Kurs. Laut einer Umfrage der KPMG wissen 90 % der Kunden eine professionelle Beratung zu schätzen und sehen diese als Kernleistung einer Bank. 80 % der Befragten gaben an, Abschlüsse definitiv nur nach einem persönlichen Gespräch zu tätigen. Umso essentieller ist die Qualität. Kunden wollen darauf vertrauen gut beraten zu werden und haben ein feines Gespür dafür, wenn ihr Gegenüber vorrangig „verkaufen“ will.

Vermögensberatung im Wandel

Kunden von heute informieren sich vielseitig. Das ist nicht zuletzt auf das breite Angebot im Internet zurückzuführen. Außerdem schätzen sie Flexibilität und erwarten Informationen, unabhängig von Öffnungszeiten abrufen zu können. Die Partner Bank setzt seit Jahren auf hybride Serviceleistungen. Auf der bankeigenen Online-Plattform können Kunden und Berater auf Wunsch Informationen abrufen und Bankangelegenheiten regeln. Der Online-Service unterstützt dabei die individuelle Kundenbetreuung. Diese enge Zusammenarbeit mit Finanzdienstleistern und Vermögensberatern verbunden mit digitalisierten Angebotslösungen hat sich bewährt. Der hohe Qualitätsanspruch in der Kundenbetreuung wird durch regelmäßige Schulungen und Seminare für unsere Mitarbeiter*innen erreicht. Kunden können darauf vertrauen fundiert beraten und individuell betreut zu werden. Der persönliche Kontakt der Berater zu den Kunden ist wichtig für eine gelingende Zusammenarbeit.

Teambuilding und Beratungskultur

Der Mensch kann nicht nicht kommunizieren, um es mit Paul Watzlawick zu sagen. Jeder nimmt unterschiedlich wahr. Umso essentieller ist es miteinander in Austausch zu treten, sich zu beraten, Erfahrungen zu teilen und auch gemeinsam zu lachen. Erfolgreiche Teams leben von der Diversität und den verschiedenen Stärken, die es erleichtern gemeinsam Ziele zu erreichen. Jede/Jeder Einzelne in der Partner Bank trägt ihren/seinen Teil zu einem gemeinsamen Commitment bei. Dieses wachsende Wir-Gefühl spiegelt sich in der Kommunikation mit unseren Kunden wider. Vertrauen ist die Basis für Kundengespräche auf Augenhöhe. Egal ob diese digital oder Face to Face stattfinden. Die gegenseitige Wertschätzung muss spürbar sein und daran arbeiten wir Tag für Tag.

Quelle Umfrage: KPMG
©Adobestock

Partner Bank Team
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24 März 2021

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Kooperation mit JKU – Erweiterung der E-Learning Plattform

science park jku linz © hurnaus

Die Partner Bank stellt die Aus- und Weiterbildung für Finanzdienstleister und Vermögensberater in den Fokus ihrer IT-Entwicklung. Rund 20 IT-Experten finden sich im Team der Vorsorgebank, die an der Digitalisierung spezifischer Weiterbildungsmodule für ihre Berater sowie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen arbeiten. Denn für eine bestmögliche Beratung der Kunden ist neben sozialer Kompetenz auch eine fundierte Finanzbildung ganz wesentlich. Um die digitale Bildung noch weiter zu verbessern, wird die bestehende E-Learning-Plattform in Zusammenarbeit mit der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) um neue Module erweitert.

Vielseitige Lehrplattform

Das Projekt dieses Semesters, welches mit Studierenden der JKU in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wirtschaftsinformatik – Information Engineering durchgeführt wurde, hatte die Verbesserung der bestehenden E-Learning-Lehrplattform der Partner Bank zum Ziel.

Zu den wichtigsten Anforderungen zählten eine möglichst hohe Einfachheit und Schlankheit, sowie eine einfache Bedienbarkeit und Wartbarkeit der Plattform, damit diese vielseitig auch für interne Schulungen, die kurzfristige erstellt werden, nutzbar ist. Zusätzlich sollte bereits ein erster Prototyp mit der Software LearnDash umgesetzt werden.

Virtuelle Präsentation

Die Präsentation der Ergebnisse fand im Februar in einer virtuellen Abendveranstaltung statt. Die Studierenden haben unter der Leitung von Mag. Dr. David Rückel, einen Prototyp zusammen mit ihren Ergebnissen zur Nutzbarkeit vorgestellt.

JKU David Rueckel
Mag. Dr. David Rückel

„Die Kooperation mit der Linzer Partner Bank ist für uns und unsere Studierenden zu einer geschätzten Konstante geworden. Wie bereits in den vergangenen Semestern, ist auch in diesem Wintersemester eine Gruppe Studierender mit einer spannenden Aufgabe im Kontext E-Learning betraut. Die Studierenden entwerfen aktuell ein Konzept zur Weiterentwicklung der unternehmensinternen E-Learning-Lösung zur Mitarbeiter- und Mitarbeiterinnenschulung und setzen dieses auch prototypisch um. Mit diesem wichtigen Beitrag zur Digitalisierung der Weiterbildung im Unternehmen sind die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unabhängiger von Ort und Zeit“, sagt Mag. Dr. Rückel über das gemeinsame Projekt.

Die Kooperation mit der JKU im Bereich der Digitalisierung ist eine Bereicherung. Der Austausch zwischen Praxis, Lehre und Forschung für alle Seiten ein Mehrwert“, erläutert Andreas Fellner, Vorstand Partner Bank.

© JKU, Hertha Hurnaus

Partner Bank Team
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3 März 2021

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Zukunftsvorsorge mit physischem Gold

Zukunftsvorsorge mit physischem gold

Die Investition in physisches Gold erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Und das aus guten Gründen. Seit Jahrtausenden zählt das Edelmetall zu den begehrtesten Rohstoffen. In früheren Zeiten stand Gold für Macht und Reichtum. Durch seine hohe Wertbeständigkeit bleibt Gold auch in turbulenten Zeiten ein stabiles Investment. Gerade zur Absicherung des Vermögens und der Vorsorge erweist sich Gold als besonders effektiv. Da der Wert des Goldes Schwankungen unterliegt, ist es ratsam, regelmäßig kleine Goldmengen über einen längeren Zeitraum zu kaufen. Damit können Anleger*innen einfach und bequem physisches Gold erwerben und profitieren dabei von einem möglichen Cost Average Effekt: Bei niedrigen Kursen wird mehr Gold angekauft und bei hohen Kursen weniger.

Goldschmiedemeisterin Karo Rainer

Diesen Effekt nutzt auch die selbstständige Goldschmiedemeisterin Karo Rainer. Die gebürtige Kärntnerin arbeitet tagtäglich mit dem Edelmetall und betreibt Werkstätten in Wien und Sydney, Australien. Aber nicht nur als Werkstoff für edle Schmuckstücke weiß sie Gold zu schätzen. Durch den berufsbedingten regelmäßigen Kauf von Gold, kennt die international tätige Goldschmiedin den Kurs und weiß mit Wertschwankungen umzugehen. „Gold ist weltweit begehrt und gibt mir die Sicherheit immer liquide zu sein. Außerdem betrachte ich es auch als meine persönliche Vorsorge. Als Frau ist es mir wichtig, mich abzusichern,“ erklärt Rainer. Gerade seine Wertbeständigkeit macht Gold so attraktiv.

„Als Frau trage ich gerne Goldschmuck. Ich kann mich täglich daran freuen oder ihn in der Schublade liegen lassen – sein Wert wächst dennoch,“ meint Karo Rainer, „hier sehe ich Potential für Frauen, in physisches Gold zu investieren.“ Neben exklusivem Schmuck kann physisches Gold auch als Münze, Barren oder mittels Ansparplan erworben werden. Die Partner Bank setzt auf individuelle Ansparpläne für Feingold. So kann bereits mit kleinen Sparbeträgen eine solide Altersvorsorge aufgebaut werden. Das angesparte Gold wird in österreichischen Tresoren verwahrt und bleibt stets im Eigentum des Kunden. „Es ist klug, sich mit den eigenen Finanzen näher zu befassen. Gold eignet sich gut als Investment für die eigene Zukunft,“ ist Karo Rainer überzeugt, „und eine kompetente Beratung erleichtert den Einstieg!“

© Adobestock, Partner Bank

Partner Bank Team
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10 Februar 2021

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Finanziell unabhängig durch Vermögensaufbau mit Eigenkapital

Finanziell unabhängig: Frauen & Finanzen

Mit der Familiengründung stecken viele Frauen beruflich zurück und arbeiten Teilzeit. Das wirkt sich langfristig auf die Pensionshöhe aus. Frauen sind wesentlich häufiger von Altersarmut betroffen als Männer. Die Pension der über 65-jährigen Österreicherinnen ist laut einer OECD-Studie im Schnitt um 39 % niedriger als die von Männern. Finanzielle Angelegenheiten werden in zwei Drittel der Familien von Männern geregelt. Frauen sind sich der finanziellen Konsequenzen oftmals nicht bewusst. Um Frauen zu ermutigen, in die spannende Welt der Finanzen einzutauchen, braucht es authentische Beispiele.

Als Frau erfolgreich im Finanzwesen

Nehmen wir zum Beispiel Margit Potzgruber. Sie ist 48 Jahre und staatlich geprüfte Vermögens- und Finanzierungsberaterin. Sie wuchs im Niederösterreichischen Voralpenland auf einem Bauernhof auf. 1994 wagte Sie den Schritt in die Finanzdienstleistungsbranche. Seit dieser Zeit berät und begleitet sie Kunden zum Aufbau ihrer finanziellen Vorsorge. Seit 2008 betreibt sie eine eigene Kanzlei in der Wiener Innenstadt. Für Frauen ist es nach wie vor keine Selbstverständlichkeit im Finanzwesen Fuß zu fassen. „Mein Antrieb war und ist es, etwas in der Welt zu bewegen. Ich arbeite gerne mit Menschen zusammen. Für mich ist es ein Privileg, Menschen bei der Geldanlage zu begleiten und individuell zu beraten,“ begründet Margit Potzgruber ihren Entschluss.

Selbstbestimmt für die eigene Zukunft sorgen

Finanzelle Unabhängigkeit ist besonders für Frauen wichtig. Sich Schritt für Schritt mit der Finanzwelt vertraut zu machen, zahlt sich aus. Als Einstieg bietet sich das Internet an, um sich einen Überblick zu verschaffen und erstes Basiswissen anzueignen. Dann gilt es, den Status Quo der eigenen Finanzen zu ermitteln und empfehlenswert ist hierbei auch Finanzbildungs Coaching und Finanzanalysen durch erfahrene Berater in Anspruch zu nehmen. Mit professioneller Beratung und einer individuellen Strategie lassen sich selbst kleine Beträge gut veranlagen. „Frauen sollten mutig den ersten Schritt wagen und sich eine kompetente Beratung suchen,“ ist Potzgruber überzeugt, „auch wenn Frauen in Teilzeit arbeiten, macht es Sinn kleine Beträge zur Seite zu legen. Einen Teil des Geldes in nachhaltige Sachwerte, wie breit diversifizierte Best-in-Class Unternehmen (Aktien) zu investieren und oder physisches Gold zu investieren, kann in Beratungsgesprächen erörtert werden. Sein finanzielles Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und dabei auch auf eine kompetente Beratung zu setzen ist aktuell wichtiger denn je.“

Zudem können sich Frauen aktiv in Themen, wie Nachhaltigkeit und Ökologie, einbringen und ihre Anlagestrategie danach ausrichten.

Es ist nie zu spät, sich mit der eigenen Vorsorge zu beschäftigen! Sie entscheiden über den ersten Schritt!

©Partner Bank

Partner Bank Team
Partner Bank Team

29 Januar 2021

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Best Banking: Welche Chancen ergeben sich durch den Krisen-Technologieschub?

Vorstand Dr. Enayati im Gespräch mit Best Banking

Vorstand Dr. Savenas Enayati im Gespräch mit dem Best Banking Magazin:

Hat die Krise einen Technologieschub bewirkt, den Sie spüren konnten?

Bereits seit Start in 1992 haben wir einen „Digitalisierungsvorstand“ und digitalaffine Mitarbeiter eingestellt, weil wir eine „Hybridbank“ sein wollten. Auch wir hatten im Vorfeld viel investiert in digitale Umgebungen. Homeoffices wurden jetzt teils noch weiter aufgerüstet mit zusätzlicher Hardware wie Druckern. Während der Coronazeit haben wir auch gespürt, dass alle Systeme einfach viel mehr angenommen wurden. Viele Berater und Kunden freuten sich, dass man eben auch online Legitimationen und Unterschriften per SMS-TAN durchführen kann und dadurch volldigitalisiert – vom Onboarding bis zum Vertragsschluss – Kunden bestmöglich beraten kann. Wir denken immer: Digitalisierung sollte den Menschen dienen, und nicht umgekehrt.

Haben Sie Änderungen im Kundenverhalten festgestellt?

Seit COVID merken wir, dass Kunden und Berater digitale Angebote verstärkt annehmen. Viele unserer Berater haben unsere Webinare in Anspruch genommen. Auch außerhalb der Öffnungszeiten standen wir zur Verfügung für Gespräche – bis hin in die Vorstandsebene. Unsere Strategie bleibt die persönliche Beziehung zu Kunden und Beratern, unterstützt durch digitale State-of-the-Art-Prozesse.

"Eine Beratungskultur 'von Mensch zu Mensch', unterstützt durch digitale und innovative Userexperience, dient den Kunden bestmöglich."

Wie hat es funktioniert mit den Mitarbeitern im Homeoffice?

Unsere Mitarbeiter schätzen die Hybridlösung sehr: Zwei bis drei Tage ins Büro zu kommen und ein bis zwei Tage Homeoffice – auch weil wir viele Frauen und Pendler haben, die aus Wien nach Oberösterreich kommen. Wir sind in mehreren Ländern tätig und während der Pandemie waren die Lockdowns zu unterschiedlichen Zeiten. Die einen konnten so von den Erfahrungen der anderen lernen. Mit der Möglichkeit des Hybriden Arbeitens – Homeoffice und Vorort Präsenz ist unsere Effizienz während der Pandemie insgesamt gestiegen. 

Wie bewerten Sie Gefahren, die aus der Krise resultieren, wie Kreditausfälle oder Cyberangriffe?

Wir glauben fest, dass man mit einer Beratungskultur „von Mensch zu Mensch“, unterstützt durch digitale und innovative Userexperience, dem Kunden bestmöglich dienen kann. Mitarbeiter werden ihre Ideen und Wahrnehmungen einbringen, Hierarchien werden flacher und  flexibler. Nachdem wir keine Kredite begeben – ausser jene die mit Wertpapieren bei uns besichert sind – sind wir davon nicht betroffen.

Quelle: Best Banking Magazin

Partner Bank Team
Partner Bank Team

16 Dezember 2020

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Die Partner Bank beim OÖN Geld-Tag 2020: Nachhaltige Geldanlage

OÖ Nachrichten Geld-Tag 2020
v.l.: Andreas Fellner (Partner Bank), Stefanie Huber (Sparkasse OÖ), Helmut Nuspl (Schoellerbank), Christoph Wurm (VKB-Bank)

Am 27. November 2020 fand zum dritten Mal der OÖ Nachrichten Geld-Tag statt. Sehr gerne nahm die Partner Bank an dieser einmaligen Veranstaltung teil. Andreas Fellner, Vorstand der Partner Bank AG, zum Thema „Nachhaltige Geldanlage“:

Das Schlagwort Nachhaltigkeit hat in der Veranlagung Einzug gehalten: Was ist eine nachhaltige Geldanlage?

Es gibt sogenannte Positivkriterien (Grüne Technologien, Investition in Bildung und Gesundheit); Negativkriterien (Ausschlusskriterien wie frei von  Nikotin, Kinderarbeit, Kohle, Handwaffen), und Vorfallskriterien (Negativkriterium) – also Ausschluss von Untenrehmen wo zB. in den letzten 12 Monaten in etwas verwickelt waren wie Kinderarbeit, Artenschutz,indigene Werte.

Die Partner Bank hat da seit Jahrzehnten einen innovativen Ansatz – eine Kombination aus den obigen Kriterien wie Ausschluss von Nikotin und andere Suchtmittel, Glückspiel, Atomeneregie, Handwaffen, verbunden mit der Möglichkeit zusätzlich die Dividendenausschüttungen der Aktien zu spenden an Ausbildungsprojekte in der südlichen Hemisphäre.- in Kooperation mit der österreichischen Two Wings Stiftung. Also etwas zusätzlich zurückzugeben, an jene Regionen, wo die Löhne niedrig sind und Rohstoffe günstig eingekauft werden und ja auch deswegen häufig die Gewinne der Unternehmen so hoch sein können. Das sehen wir und viele unserer Kunden als fair und richtig. Die Wertsteigerung des Unternehmens geht an den Anleger, und die jährlichen Gewinnausschüttungen gehen zurück in diese Länder und werden gezielt in die Ausbildung von Kindern, investiert – Hilfe zur Selbsthilfe. Insbesondere für Mädchen ist das wichtig. Als Mütter sind sie die ersten Erzieher der nächsten Generation und können so ihr Wissen am meisten weitergeben. Da hat die Gesellschaft am meisten davon.

Was bringt es mir als Anleger? Muss ich auf Rendite verzichten?

Die Partner Bank ist ja Pionier in dem Sektor in Österreich. Und da hat sich in den letzten 20 Jahren viel getan. Während in den ersten Jahren tatsächliche die Rendite über alle nachhaltigen Fonds eher durchschnittlich waren, hat sich das in den letzten 5 Jahren stark gewandelt. Wenn man genauer hinsieht, ist aber der Grund, dass viele GroßKonzerne, vorallem im Technologiebereich ihre Hausaufgaben gemacht haben und die formellen Kriterien vieler Nachhaltigkeitsfonds damit erfüllen und Renditetreiber sind innerhalb dieser Fonds. Die klassischen kleinen, innovativen, auf Nachhaltigkeit und Regionalität konzentrierten Unternehmen, sind nachwievor zumeist im Schnitt weniger rentabel und werden da eher von Kunden aus Überzeugung und zur Förderung gekauft. Mittlerweile ist da ja auch Crowdfunding in Form von Nachrangdarlehen ein klarer Trend bei Anlegern, wobei da mit der Rendite auch entsprechend höheres Verlustrisiko einhergeht.

Partner Bank Vorstand Andreas Fellner beim OÖN Geld-Tag 2020

Greenwashing: Wie falle ich als Anleger nicht darauf herein?

Es gibt unabhängige Plattformen, die sich darauf spezialisiert haben Unternehmen auf ihre Nachhaltigkeit zu prüfen und zu kategorisieren. Sie verwenden dazu verschiedenste Methoden, Quellen und Kriterien. 2 Beispiele: Cleanvest, österreichisches junges Unternehmen, gegründet vom Sohn eines langjährigen nun pensionierten Vorstandsmitglied der Partner Bank, macht da tolle Arbeit und hat eine übersichtliche Website für Anleger. Und es gibt CSR Hub, die machen sogenannte Methaanalysen -also sie fassen die Ergebnisse von hunderten dieser Plattformen zusammen und zeigen die Ergebnisse/Übereinstimmungen für die verschiedenen Kategorien.

Werden damit bestimmte Industrien z.B. Öl & Stahl obsolet? Kann ich eine voestalpine oder OMV guten Gewissens in meine Depot legen?

Da gibt es verschiedene Perspektiven darauf:

(1) Es wird noch Jahrzehnte dauern bis die Gesellschaft größtenteils unabhängig wird von diesen Industrien und bis dahin sind Infrastruktur und Bevölkerung noch davon abhängig und daher diese Industrien erforderlich. So gesehen ist es wichtig den Druck auf diese Industrien zu erhöhen möglichst nachhaltig und fair vorzugehen, so lange sie in dem Bereich tätig sind,  bis sie sich komplett umgestellt haben. Da in jene Unternehmen zu investieren, die da wirklich best in class sind, ist ein Wunsch und erste Wahl vieler nachhaltig denkender Investoren.

(2) Man setzt als Investor von Beginn an nur noch auf erneuerbare Energien und andere Industrien, da gibt es auch sehr viele interessante Unternehmen, die man sich mit guten Gewissen aufs Depot legen und von ihrer langfristigen Perspektive profitieren kann.

Aus unserer Erfahrung gibt es unter den Kunden, die nachhaltig investieren wollen, beide Perspektiven und daher auch beide Zugänge von unserer Seite (best in class oder komplett Ausschluss).

Wie nachhaltig sind Bankaktien?

Kommt darauf an welche Bank und aus welchem Blickwinkel.

Blickwinkel 1: Veranlagt die Bank in nachhaltige Unternehmen für sich selbst und ihre Kunden?

Blickwinkel 2: Mit wem macht die Bank Geschäfte, wem gibt sie zB. Kredite?

Blickwinkel 3: Wie macht sie ihre Geschäfte, wie geht sie mit natürlichen Ressourcen, ihren Kunden und ihren Mitarbeiter – generell mit ihren Mitmenschen um?

Banken die aus allen 3 Blickwinkel nachhaltig sind, gibt es nur sehr wenige. Voller Stolz kann ich sagen: Die Partner Bank ist eine davon 🙂

Quelle: OÖ Nachrichten, Geld-Tag 2020

Partner Bank Team
Partner Bank Team

1 Dezember 2020

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Andreas Fellner, Vorstand der Partner Bank, im Gespräch mit der Tageszeitung Kurier

Partner Bank Vorstand Andreas Fellner und Elham Ettehadieh
Partnerbank Vorstände Mag. Elham Ettehadieh und Andreas Fellner, MSc

Wie ist der Geschäftsgang der Partner Bank? Wie sehr ist Corona für Sie spürbar, welche anderen (politischen/wirtschaftlichen) Themen bzw. Trends sind für Sie relevant?

Die Partner Bank ist eine Vorsorgebank, die sich darauf fokussiert hat, mit selbstständigen Finanzdienstleistern zu kooperieren. Gemeinsam möchten wir Menschen bei ihrer Finanzplanung und beim Aufbau ihrer Vorsorge mit Qualitätsaktien, Elitefonds, erstklassigen Anleihen, Festgeld und Gold beraten und begleiten. Dabei nutzen wir eine Form der Hybridberatung, d.h. die Verbindung von persönlicher Beratung und unterstützenden digitalisierten Prozessen.

Durch die Agilität unseres Geschäftsmodells – hier spreche ich die Flexibilität unserer Berater und Mitarbeiter an – gepaart mit einem hohen Grad an digitalisierten Prozessen, war es uns möglich, aktiv und schnell auf die Covid19-Situation zu reagieren. Denn während des Lock-Downs hatten unsere Berater viele Kundenanfragen. Die Nachfrage im Aktienbereich war groß und viele Anleger nutzten die Krise, um günstig Titel nachzukaufen.

Unser Portfolio stützt sich schon immer auf Megatrends, wie Ökologie, Lifestyle, Health-Care oder Infrastruktur. Dabei ist unser Ansatz, dass wir in einem Portfolio Qualitätsaktien von Top-Unternehmen, die sich langfristig bewährt haben, vereinen. Diese Unternehmen und Weltmarken sollen am besten konjunkturunabhängig sein – eine breite Streuung ist überdies für uns bei der Auswahl ein wichtiges Kriterium.

Unsere Vermögensverwaltungsprodukte performten in Anbetracht der Turbulenzen an den Finanzmärkten, ausgelöst durch die Corona-Pandemie, sehr ordentlich. So verzeichnet z.B. unsere e-Mobility Vermögensverwaltung, Stand 20.10.2020, ein Jahresplus von 39,98 % nach Kosten. Bei unseren Vermögensverwaltungsprodukten hat sich die Philosophie bestätigt, dass Qualitätsaktien von Top-Unternehmen dem Markt überlegen sind, wenn sie in einer gut ausgerichteten Vermögensverwaltung gehalten werden. Die Vermögensverwaltung in Direktaktien hat deutlich weniger Verluste verzeichnet und sich auch schneller erholt. Wir sehen diese Strategie des Investments als zukunftsweisend, auch in Anbetracht des steigenden Bewusstseins von Anlegern für die eigene private Vorsorge. Erwähnenswert ist, dass Unternehmen der Branchen Technologie (technologischer Wandel wurde stark beschleunigt), Gesundheitswesen (Fertigung von Schutzbekleidung aufgrund von Covid-Krise), Telekommunikation (Informationsmedien und Nachrichtenmedien) oder auch Rohstoffe (insbesondere die Nachfrage nach Edelmetallen wie Gold) zu den Profiteuren der Krise zählen.

Wie sehr sind „Nachhaltige Anlagen“ für Sie bzw. Ihre Kunden ein Thema? Welche Produkte haben Sie dazu?

Für uns als Partner Bank ist das Thema Nachhaltigkeit ein sehr wichtiges. Wir hatten bereits 1996 ein innovatives Finanzprodukt in unserem Portfolio, das ökologische Ansprüche bedient. Damals wurde das Thema der Ökologie und Nachhaltigkeit von unseren Kunden stark nachgefragt. Derzeit lebt dieser Trend erneut stark auf.

Unternehmen, die den ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governance) entsprechen, werden auch bei Investoren als umwelt- und verantwortungsbewusst wahrgenommen. Ein gemeinsames Verständnis kommt auch bei den Anlegern gut an und gibt Orientierung.

Denn für den Investor muss das Portfolio heute transparent, vergleichbar und nachvollziehbar

sein. Bei unseren Kunden erleben wir, dass die Vorstellung von Nachhaltigkeit stark variiert,

diese jedoch generell bei allen Werten einen Mindeststandard voraussetzen und zunehmend

auf Qualitätsaktien vertrauen. Die Performance unserer Vermögensverwaltung mit nachhaltigen ökologischen Werten hat sich im Markt gut bewährt und erzielte in den letzten 5 Jahren ein Plus von 61,54 %.

Welche Entwicklungen sind für Privatbanken bzw. deren Geschäftsmodell(e) spürbar? Wo sehen Sie die Partner Bank 2021 bzw. 2025?

Sicherlich geht der Trend bei den Geschäftsmodellen in Richtung digitale Angebote. Dennoch ist es uns wichtig, den Fokus auf den Menschen zu legen. Wir versuchen Tradition mit Moderne zu verbinden, indem wir die klassische Dienstleistung der Vermögensverwaltung mit Qualitätsaktien, Anleihen und Elitefonds mit einem voll digitalisierten Beratungsprozess verbinden.

Der Berater wird bei der Einhaltung der regulatorischen Erfordernisse bestmöglich unterstützt und durch die vollautomatische Vertragserfassung zusätzlich entlastet. Somit bleibt wesentlich mehr Zeit für die direkte Beratung und Betreuung des Kunden. Um eine höchstmögliche Beratungsqualität zu gewährleisten, bieten wir unseren Geschäftspartnern innovative Weiterbildungsmöglichkeiten in digitaler Form an. In Zukunft wollen wir unsere Geschäftstätigkeit erweitern. Zusätzlich zu den bestehenden Geschäftsfeldern werden den Beratern für die Kundenbetreuung zukünftig eine Reihe von „klassischen“ Bankdienstleistungen wie Girokonto mit Debitkarte, Kreditkarte und flexible und rasche Kreditmöglichkeiten angeboten.

Haben Sie aktuelle Tipps für unsere Leser?

Tipp 1: Investment in Gold

Gerade in Krisenzeiten ist ein gesteigertes Interesse an Gold zu verzeichnen. Wir sehen physisches Gold als wesentlichen Bestandteil in der persönlichen Vorsorge. Gold punktet vor allem aufgrund seiner Wertbeständigkeit und ist daher zur Absicherung des Portfolios geeignet.

Gold sollte man nicht wegen Renditeüberlegungen kaufen, fünf bis zehn Prozent sind aus unserer Sicht die richtige Beimischung und auch als Inflationsschutz ratsam. Bei der Partner Bank können Goldbarren der höchsten Qualität 999,9 Fine Gold, 24 Karat mit „Good Delivery“-Qualitätsgarantie erworben werden. Da der Wert des Goldes Schwankungen unterliegt, bietet die Partner Bank ihren Kunden auch die Möglichkeit, durch regelmäßigen Kauf kleiner Goldmengen über einen längeren Zeitraum einen Goldbestand aufzubauen. Mit diesem Gold-Ankaufsplan können Kunden einfach und bequem physisches Gold erwerben und profitieren dabei von einem möglichen Cost-Average- Effekt: Bei niedrigen Kursen wird mehr Gold angekauft und bei hohen Kursen weniger.

Tipp 2: (Mit-)Eigentümer von Top-Unternehmen werden

Sparplanfähige Vermögensverwaltungen in Aktien bieten Anlegern die Möglichkeit regelmäßig in Qualitätsaktien von Top-Unternehmen zu investieren. Vom Konsumenten zum Eigentümer lautet hier das Stichwort. Mit den Partner Bank Vermögensverwaltungen investieren Anleger nicht einfach in Aktien, vielmehr werden sie zu Eigentümern der besten Unternehmen der Welt. Zudem profitieren sie von einem möglichen Cost-Average-Effekt.

Was macht den Erfolg der Partner Bank aus?

Der Mensch steht bei uns im Mittelpunkt.

Wir nehmen unsere gesellschaftliche und soziale Verantwortung ernst und sehen diese als wesentlichen Teil unserer Unternehmenskultur. Partnerschaften zeichnen sich durch Gemeinsamkeiten, Unterstützung und Hilfe aus. Die Partner Bank sieht sich als Partner von Kunden, Vermögensberatern und Mitarbeitern. Gemeinsam mit „Two Wings“, einer gemeinnützigen Organisation, die die Ausbildung junger Menschen in Entwicklungsländern fördert, unterstützt man seit mehr als 20 Jahren sorgfältig ausgewählte Entwicklungsprojekte.

Zum Abschluss noch ein Tipp, den wir jedem Ihrer Leser gerne mitgeben: Investitionen in Ihre eigene Immobilie, in Weiterbildung und Gesundheit sowie Familie und Freundschaften zahlen sich immer aus.

Vielen Dank für das Gespräch.

Kurier-Artikel als PDF zum Download

©Partner Bank

Partner Bank Team
Partner Bank Team

12 November 2020

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Der Weltspartag: Warum Finanzbildung wichtig ist

Partner Bank Weltsparttag Finanzbildung

Der Weltspartag findet traditionell am 31. Oktober statt. Besonders Kinder freuen sich auf diesen Tag, bekommen sie doch für ihr Erspartes ein kleines Geschenk von ihrer Bank. Dieser wichtige Tag wird aktuell nicht nur durch Covid19, sondern auch von der Niedrigzinslandschaft beeinflusst. Der Ursprung des Weltspartags geht auf den ersten internationalen „First International Thrift Congress“ im Oktober 1924 zurück. Ziel war und ist es den Gedanken des Sparens bei Kindern in den Mittelpunkt zu rücken: Dieser Tag dient zur Finanzbildung der Jungen in unserer Gesellschaft. Denn Sparen hat nach wie vor einen hohen Stellenwert und will gelernt sein.

Wie kann Finanzbildung und Sparen in Niedrigzinszeiten gelingen?

In einer Welt, wo vieles sofort erworben oder über Raten abgezahlt werden kann, ist es zunehmend schwerer für Eltern den Spargedanken an die nächste Generation weiterzugeben. Dass es auf Sparbücher keine Zinsen mehr gibt, spielt hierbei ebenso eine Rolle. Wie können wir Kindern vermitteln, dass es wichtig ist eine eiserne Reserve zu haben und zu sparen? Kinder lernen am besten von guten Vorbildern. Eltern können mit Kindern gemeinsam ein Sparschwein besorgen und es regelmäßig mit kleinen Beträgen „füttern“. So lernen die Kinder rasch, wie sich ihr Geld vermehrt und dass es sich lohnt zu sparen. Zusätzlich zum Sparschwein bietet die Partner Bank Eltern und Großeltern die Möglichkeit, monatlich physisches Gold anzusparen. Die Werthaltigkeit von Gold ist für Kinder nicht zu abstrakt. Sie können es anfassen und kennen seine Besonderheit aus Märchen und Geschichten. Gold eignet sich auch hervorragend Kindern und Jugendlichen die Inflation und den damit verbundenen Kaufkraftverlust näherzubringen. Außerdem zeigt sich Gold im langfristigen Trend als besonders robust und krisensicher. In turbulenten wirtschaftlichen Phasen gilt es als „sicherer Hafen“, diesen Ruf hat Gold auch in der derzeit vorherrschenden Covid19 Krise bestätigt.

Vom Konsumenten zum Eigentümer

Jugendliche sind begeistert von internationalen Marken. Das ist ein guter Einstieg, um ihnen eine Investition in den Sachwert „Unternehmensbeteiligung“ aufzuzeigen. Die Produkte unseres täglichen Bedarfs nicht nur zu konsumieren, sondern Miteigentümer an ihnen zu werden, ist eine gute Variante den Spargedanken weiterzutragen. Die Aktienportfolios der Partner Bank beinhalten bis zu 32 Weltmarken aus zukunftsweisenden, robusten Branchen. Bereits mit kleinen, monatlichen Beträgen kann hier eine Finanzreserve für die nächste Generation aufgebaut werden.

In den 95 Jahren seines Bestehens hat der Weltspartag nach wie vor einen wichtigen Stellenwert. Die Arten des Sparens haben sich zwar verändert. Die Wichtigkeit einer Finanzreserve ist aber aktueller denn je.

©Adobestock

Partner Bank Team
Partner Bank Team

26 Oktober 2020

WILLKOMMEN AUF DEM Partner Bank Blog!

Es freut uns sehr Sie auf unserem Blog begrüßen zu dürfen!

Mit diesem Blog möchten wir Ihnen Zugang zu vielfältigen Perspektiven rund um die Themen Geld, Sparen, Vorsorge und gesellschaftliche Entwicklungen ermöglichen. Möchten Sie mehr über die Partner Bank erfahren, sind Sie hier genau richtig!

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Job-Einstieg im Lockdown

Job-Einstieg im Lockdown

Unser neuer Mitarbeiter Florian H. erzählt, wie er während der Covid19-Pandemie den Berufseinstieg gemeistert hat und die Chance nutzte sich persönlich und beruflich weiterzubilden.

Sie sind seit Mai 2020 bei der Partner Bank. Wie haben Sie den Berufseinstieg in dieser außergewöhnlichen Phase in der Zeit des Lockdowns erlebt?

Ich muss sagen, dass mein Berufseinstieg, trotz der außergewöhnlichen Situation, verblüffend gut funktioniert hat. Die Partner Bank hat ein umfassendes Covid19 Sicherheitskonzept erstellt und daher fühlte ich mich von Beginn an sicher. Ich war sehr froh, dass ich trotz der angespannten Situation am Arbeitsmarkt die Chance bekommen habe, nach meinem Masterstudium „Finance & Accounting“ an der JKU-Universität mein Können unter Beweis zu stellen. Die Flexibilität der Partner Bank meine Stelle im Bedarfsfall über Home Office anzutreten, hat die Situation erleichtert. Somit hat der Lockdown meinen Berufseinstieg eigentlich wenig tangiert.

In welchem Bereich arbeiten Sie? Warum haben Sie sich für diese Position entschieden?

Ich bin als Junior Asset Manager in der Abteilung Wertpapier Research & Management tätig. Die Entscheidung, in welchem Bereich ich mich beruflich engagieren und weiterbilden möchte, fiel mir sehr leicht. Die Finanzmärkte und insbesondere Aktien faszinieren mich bereits seit meiner Jugend. Daher war für mich auch während meines Studiums klar, dass ich später einmal beruflich mit Wertpapieren zu tun haben möchte.

Wie haben Sie die Einschulung erlebt? Es ist bestimmt besonders herausfordernd, wenn klassisches Face-to-Face Coaching nicht möglich ist.

Positiv überrascht hat mich mein neuer Arbeitgeber mit der Möglichkeit, die Einschulung in hybrider Form (digital und persönlich vor Ort) wahrzunehmen. Ich hatte zu Beginn Bedenken, dass die digitale Einschulung etwas schwierig sein könnte. Aber diese Bedenken waren rasch verflogen. Die Wertpapier-Abteilung konzipierte bereits vorab einen Einschulungsplan mit physischen und digitalen Elementen für mich. Diesen Plan haben wir gemeinsam sehr gut umgesetzt. Das gelang vor allem dadurch, dass die digitale und physische Einschulung aufeinander abgestimmt war. Hier möchte ich mich auch bei meinen kompetenten Kolleginnen und Kollegen bedanken, die mich in dieser Phase unterstützt haben. Die ersten Wochen waren aufgrund der Covid19-Situation zwar außergewöhnlich, beruflich aber sehr lehrreich.

Wie sehen Ihre Ziele für die nähere Zukunft aus? Was möchten Sie beruflich erreichen?

Ich möchte mich fachlich weiterbilden. In diesem Kontext stehen Ausbildungen wie der renommierte Chartered Financial Analyst (CFA) oder der in Europa etablierte Certified International Investment Analyst (CIIA) im Raum. Das Sammeln von Berufserfahrung ist für mich essentiell. In der Zukunft sehe ich mich auch in einer Position, in der ich mehr Verantwortung übernehme. Abseits vom Beruf verfolge ich das Ziel, möglichst viele Live-Auftritte mit meiner Band zu spielen. Darüber hinaus steht die Aufnahme unserer ersten EP ganz oben auf meiner Agenda.

Was raten Sie Berufseinsteigern, die aktuell auf Job-Suche sind?

Berufseinsteigern rate ich, keine Angst vor der aktuellen Situation am Arbeitsmarkt zu haben. Gut ausgebildete und motivierte MitarbeiterInnen werden von jedem Unternehmen – auch in schwierigen Zeiten – gesucht. Eine umfassende Ausbildung scheint jedoch wichtiger denn je. Absolventen meines Studienganges „Finance & Accounting“ genießen in diesem Zusammenhang ein hohes Ansehen am Arbeitsmarkt. Noch höher angesehen sind in der aktuellen Zeit vermutlich Absolventen von technischen und naturwissenschaftlichen Studienrichtungen. Daher erleichtert eine Ausbildung in diesen Bereichen den Berufseinstieg ungemein.

Zudem sollte man sich bereits vor dem Berufseinstieg, am besten noch vor der Ausbildung die Frage stellen, welche Jobs zukünftig von der voranschreitenden Digitalisierung profitieren werden. Wenn dann ein Beruf gefunden wird, der wahrscheinlich zu den Gewinnern der Digitalisierung zählt und der einem auch persönlich zusagt, steht einem erfolgreichen Bewerbungsprozess nichts mehr im Wege.

Zu guter Letzt sind Initiativbewerbungen noch eine sehr gute Möglichkeit, dem zukünftigen Arbeitgeber entsprechend Motivation zu zeigen. Mit einer Initiativbewerbung ist man anderen Berufseinsteigern meist einen Schritt voraus, da dies Eigeninitiative und eine hohe Motivation für eine Stelle suggeriert.

Wir freuen uns sehr über unser neues Teammitglied und wünschen Herrn H. weiterhin viel Erfolg.

©Partner Bank

Partner Bank Team
Partner Bank Team

12 Oktober 2020

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