Partner Bank Akademie

Partner Bank Akademie Schulungsraum

Die Partner Bank Akademie legt ihren Fokus auf die stetige und fundierte Aus- und Weiterbildung ihrer MitarbeiterInnen und VermögensberaterInnen. Derzeit sind die Umbauarbeiten für die neuen Räumlichkeiten der Partner Bank Akademie in der Goethestraße 1a in Linz in vollem Gange.

Für die Leitung der Akademie konnte Mag. Michael Hanak gewonnen werden. Dieser blickt auf eine 35 Jahre lange Erfahrung in den Bereichen Fondsmanagement, Finanzvorstand und Consulting zurück. Mit diesen Skills ist Herr Hanak bestens geeignet, das Aus- und Weiterbildungsprogramm der Partner Bank zu leiten.

Michael Hanak
Mag. Michael Hanak

Herr Hanak, wie sehen Sie den Bereich Beratung im Bankwesen?

Geht es um’s Geld, ist Beratung essentiell. Gute Beratung braucht qualitativ geschulte VermögensberaterInnen. Dieses Service am Kunden spielt auch künftig eine wichtige Rolle. Wesentlich ist, dass alle BürgerInnen Zugang zu Vermögensberatung erhalten. Gerade in Zeiten der Niedrigzinspolitik ist ein Umdenken in der Vorsorge für alle Einkommensschichten notwendig geworden. Darum setzen wir bei der Partner Bank bewusst auf eine fundierte Aus- und Weiterbildung von MitarbeiterInnen und VermögensberaterInnen. Eine duale Fortbildung, also online und offline, macht uns flexibel und trägt dem aktuellen Digitalisierungstrend Rechnung.

Stichwort Online-Fortbildung: Wie wird das Online-Angebot bei Ihren BeraterInnen aufgenommen?

Da wir in verschiedenen Ländern tätig sind, punktet die Online-Weiterbildung mit der großen Reichweite und hohen Flexibilität. Besonders gut funktionieren Webinare in Kleingruppen. Hier kann ich auf individuelle Problemstellungen gut eingehen und projektorientiert arbeiten. Mehr Dynamik und Interaktionsmöglichkeiten bietet die Präsenz-Lehre. In der Partner Bank Akademie forcieren wir den hybriden Weg, also eine ausgewogene Kombination von Online- und Präsenz-Weiterbildung.

Durch Covid-19 mussten sich die Menschen neue Formen der Kommunikation aneignen. Wie hat die Partner Bank diese Herausforderung gemeistert?

Die Partner Bank baut seit ihrer Gründung 1992 auf digitale Kompetenz ihrer Angestellten und BeraterInnen. Der Prozess der Digitalisierung wird seit jeher forciert. Daher war es uns auch rasch möglich auf Home Office und Online-Beratung umzustellen. Unsere KundInnen und BeraterInnen haben die Online-Services sehr gut angenommen und genutzt. Wir sind der Auffassung, dass die Digitalisierung den Menschen dienen sollte und nicht umgekehrt.

 

Foyer der neuen Partner Bank Akademie

Wie erlebten Sie persönlich diese Umstellungsphase? Gab es besondere Herausforderungen für Sie?

Wir bemerkten eine gesteigerte Nachfrage unserer digitalen Angebote. Viele BeraterInnen besuchten auch unsere Webinare. Was das betrifft war und ist die Partner Bank sehr gut aufgestellt. Aber der Kern unserer Strategie bleibt die persönliche Beziehung zu den Menschen. Ich bin überzeugt, dass die Kommunikation im persönlichen Kontakt unersetzbar ist. Die Praxis zeigte auch, dass im direkten Kontakt unmittelbarer auf Situationen eingegangen werden kann. Nichtsdestotrotz wird die digitale Kommunikation weiterhin ein wichtiger Baustein sein und die individuelle persönliche Beratung professionell unterstützen.

Mit welchen Herausforderungen müssen Banken in Zukunft aus Ihrer Sicht rechnen?

Digitalisierung ist derzeit in aller Munde. Es erweist sich als positive Entwicklung, dass Prozesse für Banken und Kunden vereinfacht und Bankangelegenheiten online erledigt werden. Jedoch darf dabei nicht auf den persönlichen Kontakt vergessen werden. Die Palette von Anlage- und Vorsorgeprodukten wird diverser und damit erhöht sich zwangsläufig der Informationsbedarf bei Kunden. Die professionelle Beratung nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein. Vorsorge geht mit Vertrauen einher und dieses gründet auf persönlichen Beziehungen. Reine Digitalisierung wird aus meiner Sicht keine Zukunft haben. Vielmehr sehe ich für Banken auch die Chance, ihre Finanzkompetenz der Gesellschaft anzubieten. Finanzbildung spielt in Österreichs Schulen so gut wie keine Rolle. Dabei geht es hier um essentielles Wissen. Jede/r sollte von Kindesbeinen an lernen, wie eine private Vorsorge funktioniert und dass Wertpapierveranlagungen eine Lebensbegleitung sind. Ich kann mir auch gut vorstellen, das Angebot der Partner Akademie für Interessierte zu öffnen. Durch den Konsum trägt man zum Wohlergehen der Unternehmen bei. Also warum nicht Miteigentümer werden und davon profitieren?

Wann werden die Umbauten für die Partner Bank Akademie abgeschlossen sein?

Wir rechnen damit, dass die Bauarbeiten im Sommer 2021 fertiggestellt sind. Die Vorbereitungen für die ersten Präsenz-Schulungen laufen auf Hochtouren. Ich freue mich schon sehr darauf, die neuen Räumlichkeiten zu nutzen.

Herr Hanak, vielen Dank für das Gespräch.

©Partner Bank AG

Partner Bank Team
Partner Bank Team

14 Juli 2021

WILLKOMMEN AUF DEM PARTNER BANK BLOG

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Forbes: Sachwertstrategie im Fokus

Forbes Magazin Partner Bank Sachwertstrategie

Vorstandsmitglieder Mag.a Elham Ettehadieh, Andreas Fellner, MSc.

Nachfrage nach Beteiligungen an Top-Unternehmen steigt
Private Anleger fragen vermehrt direkte Beteiligungen an Top-Unternehmen nach. In Zeiten der Niedrigzinspolitik rückt die Sachwertstrategie mehr und mehr in den Fokus. „Mit unseren Aktienkörben können Anleger Miteigentümer der weltbesten Unternehmen werden“, sagt Vorstandsmitglied Andreas Fellner, MSc. Als Spezialist für Vermögensverwaltungsprodukte setzt man auf weltweit führende Unternehmen aus den verschiedensten Branchen wie Konsumgüter, Energie, Technologie, Umwelt und der Telekommunikation.

Vom Konsumenten zum Eigentümer
„Mit einem Direktinvestment in Aktien der weltbesten Unternehmen wird man, anders als bei Fonds, Miteigentümer des Unternehmens und hat absolute Transparenz“, erklärt Private-Bankerin Mag.a Elham Ettehadieh. „Klassische Anlageformen sind in der anhaltenden Niedrigzinspolitik für Investoren uninteressant geworden. Unsere Kunden profitieren von der professionellen Beratung und begrüßen ein diversifiziertes Portfolio aus robusten Unternehmungen“, so Ettehadieh.

Nachhaltigkeit als Megatrend im Investmentbereich
Rendite, Risiko und Liquidität sind längst nicht mehr alles, wenn es darum geht, sein Geld bestmöglich anzulegen. Geht es um Anlageentscheidungen, legen viele Anleger verstärkt Wert auf Kriterien der Nachhaltigkeit. Die Privatbank bietet seit mehr als 25 Jahren Investmentportfolios mit Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit an. Diese Themen sind aktueller denn je und rücken immer mehr in den Fokus von umwelt- und gesellschaftsbewussten Anlegern.

Step-by-Step zu physischem Gold im Tresor
Gerade in Krisenzeiten punktet Gold – vor allem aufgrund seiner Wertbeständigkeit. So sieht die Bank Gold als wesentlichen Bestandteil der privaten Vorsorge und bietet die Möglichkeit, durch regelmäßige Zukäufe den Goldbestand kontinuierlich aufzubauen. Mit einem solchen Ansparplan profitieren Kunden von einem möglichen Cost-Average-Effekt und haben gleichzeitig eine geeignete Absicherung in ihrem Portfolio. Die Möglichkeit des ratierlichen Ansparplans ist sowohl bei physischem Gold als auch beim Aufbau eines diversifizierten Aktienportfolios möglich.

© Partner Bank, Forbes

Partner Bank Team
Partner Bank Team

23 Juni 2021

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Das Auf und Ab der Aktienkurse

Partner Bank Aktienkurse Know how

Aktien liefern im Schnitt eine starke Performance und sind traditionellen Geldanlagen grundsätzlich überlegen. Als langfristige Geldanlage wird die durchschnittliche Rendite über die gesamte Laufzeit gerechnet. Der langfristige Jahresdurchschnitt bei amerikanischen Aktien liegt beispielsweise bei etwa 9,6 %*. Nun stellt sich die Frage, warum bei diesen Prognosen nicht alle Menschen ihr Geld ausschließlich in Aktien investieren. Die Börse ist ein Markt mit vielen Playern und anders als bei einem Sparbuch ist das Ergebnis nicht vorhersehbar. Mal herrscht eine bullische Stimmung vor, dann drücken Krisen die Kurse wieder nach unten. Doch diese Schwankungen sind normal. Die Aktienkurse spiegeln nicht bloß den Wert eines Unternehmens wider. Vielmehr gibt es unterschiedliche Faktoren, die auf die Kurse einwirken: Angebot, Nachfrage, Stimmungen oder Trends sind in diesem Zusammenhang zu nennen, sodass Anleger, die den erwähnten Jahresdurchschnitt erreichen wollen, ein starkes Nervenkostüm benötigen.

Schwankungen mit Gelassenheit begegnen

Wer in Aktien investiert, sollte auch während einer Phase des Bärenmarktes gelassen bleiben. Auf lange Sicht betrachtet schneiden Aktien positiv ab. In drei Vierteln der Laufzeit steigen die Kurse und nur in einem Viertel der Laufzeit fallen sie. Legt man sein Investment auf mindestens 20 Jahre Laufzeit an, bleibt man schlussendlich in der Gewinnzone und langfristige Anlagestrategien bewähren sich. So können Krisenjahre abgefedert werden. Setzt man zudem auf Dividenden-Aristokraten, also langjährig erfolgreiche Unternehmen, die mit zuverlässigem Wachstum punkten, kann eine ansprechende Rendite erzielt werden. Wer folglich mit seinen Aktien durch Dick und Dünn geht, hat auf die gesamte Laufzeit betrachtet gute Chancen den Durchschnittswert zu erreichen.

* S&P 500

©Adobestock

Partner Bank Team
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18 Juni 2021

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Dividende: Stetig mehr ist besser

Partner BankErholung an den Aktienmärkten

Die Dividende ist für viele Anleger die ausschlaggebende Größe sich für eine Aktie zu entscheiden. Wer sich zum ersten Mal mit Direktinvestments befasst, lässt sich oftmals von hohen Dividendenprognosen beeindrucken. Erfahrene Anleger wissen jedoch, dass die reine Quantität bei einer Ausschüttung nicht maßgeblich ist. Vielmehr gilt es in Qualitätstitel zu investieren, um langfristig Gewinne zu erzielen. 

Wie ist Qualität erkennbar? 

Wer sich mit Aktien befasst, wird schnell mit allerhand Begriffen konfrontiert, die verwirren können: Cash-Flow, Payout Ratio, Gewinnstabilität usw. Die entscheidende Größe für Anleger stellt die Dividendenhistorie dar. Sie zeigt an, ob ein Unternehmen über die Jahre konstant eine Dividende an seine Anteilseigner ausschütten konnte. Ist es dem Unternehmen zudem gelungen die Dividende kontinuierlich zu steigern, dann kann von einem Qualitätstitel gesprochen werden. Eine starke Dividendenhistorie zeigt, dass eine solide Marktstellung des Unternehmens zu steigenden Gewinnen und damit zu höheren Ausschüttungen geführt hat. Diese Unternehmen sind auch weniger verschuldet, was zusätzlich die Performance fördert. Für Anleger sind diese erfolgreichen Unternehmen eine gute Wahl. 

Anlegen in bewegten Zeiten 

Bewährt haben sich diese “Dividenden-Aristoraten” auch in Krisenzeiten. Fielen in der Vergangenheit die Kurse auf breiter Front ab, waren diese Unternehmen zwar auch betroffen, allerdings konnte sie diese Entwicklung besser abfedern und stiegen im Schnitt besser aus, als jene Aktien, die mit besonders hohen Renditen warben. Unternehmen, die konstant ihre Dividende steigern konnten, sind stabiler und für Anleger daher besonders interessant.  

Wer sein Geld in Aktien anlegen möchte, sollte auf eine langfristige Strategie setzen. In kleinen Schritten stetig die Rendite steigern ist besser, als auf verlockende hohe Gewinnprognosen zu setzen. 

©Adobestock

Partner Bank Team
Partner Bank Team

12 Mai 2021

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Die Pensionslücke: Frauen besonders betroffen

Strategien gegen die Pensionslücke Partner Bank

Auch wenn die eigene Pension noch in scheinbar weiter Ferne liegt, ist man gut beraten sich frühzeitig mit dem Thema zu befassen. In Österreich wird die staatliche Pension nach der Formel 80/65/45 ermittelt. Das bedeutet, wer mit 65 Jahren in Pension geht und 45 Versicherungsjahre vorweist, erhält 80 Prozent seines gesamten durchschnittlichen Lebenseinkommens als Pension. Die sogenannte Pensionslücke beträgt in jedem Fall 20 Prozent. Mit gezielten Vorsorgemaßnahmen und der richtigen Anlagestrategie können Sie Ihre Pensionslücke verringern.

Das österreichische Pensionssystem gerät zusehends unter Druck. Der demografische Wandel, pandemiebedingte hohe Staatsausgaben und die Nullzinspolitik stellen das staatliche Pensionssystem vor große Herausforderungen. Innerhalb der EU-Staaten hat Österreich die viertgrößte Pensionslücke von Frauen gegenüber Männern. Durchschnittlich liegt das Alterseinkommen von Frauen um 39,5 % niedriger als das von Männern. Das geht aus den vorläufigen Ergebnissen des Projekts TRAPEZ (Transparente Pensionszukunft – Sicherung der ökonomischen Unabhängigkeit von Frauen im Alter) hervor. Dieses EU-finanzierte Projekt wird vom Frauenministerium betreut. Die Pensionslücke liegt in Österreich damit um 9,2 Prozentpunkte über dem EU-Schnitt von 30,9 %. Um diese ökonomische Ungleichheit zu beseitigen, halten die ExpertInnen vor allem Änderungen am Arbeitsmarkt für erforderlich. Die Pensionslücke in Österreich ist deshalb so hoch, da auch die Arbeitseinkommen branchenspezifisch sehr unterschiedlich ausfallen. Bei Frauen wirkt sich zudem die hohe Teilzeitquote negativ aus.

Tipp! Pensionssplitting für Frauen

Übernimmt die Frau die Betreuung der gemeinsamen Kinder und ist der Mann erwerbstätig, kann ein freiwilliges Splitting für die ersten vier Lebensjahre des Kindes vereinbart werden. Die Frau erhält eine Gutschrift von Ihrem Partner, die Ihre eigene Pension erhöht. Der Antrag muss bis zum vollendeten siebten Lebensjahr des Kindes bei der zuständigen Pensionsversicherungsanstalt gestellt werden.

Mehr Transparenz mit dem Pensionskonto

Die Einführung des Pensionskontos war ein erster wichtiger Schritt hin zu mehr Transparenz und Aufklärung. Wie eine repräsentative Umfrage von FORBA jedoch zeigt, ist das Wissen über das Pensionssystem und das Pensionskonto bei den Bürgern und Bürgerinnen gering. Vor allem junge Erwachsene beschäftigen sich noch zu wenig mit der eigenen Vorsorge. Hier gibt es Aufholbedarf.

Tipp! Pensionskonto

Mit der Handysignatur haben Sie jederzeit Einsicht in Ihr Pensionskonto. Dort erfahren Sie unter anderem wie hoch ihre bislang angesammelte Pension zum Regelpensionsantritt sein wird.

3 Säulen der Pensionsvorsorge

Im internationalen Vergleich kommt der Großteil aller Pensionsleistungen in Österreich vom Staat. Doch wie eingangs erwähnt, steht das staatliche Pensionssystem vor großen Herausforderungen. Für einen finanziell abgesicherten Ruhestand bedarf es zusätzlicher Standbeine, wie der Betriebspension und der Privatvorsorge.

drei säulen der Pensionsvorsorge

Die betriebliche Altersvorsorge wird privatwirtschaftlich in den sogenannten Pensionskassen organisiert und kann von Unternehmen für Ihre MitarbeiterInnen freiwillig angeboten werden. Die Nachfrage nach Betriebspensionen steigt kontinuierlich und ist mittlerweile auch für Klein- und Mittelbetriebe ein probates Mittel qualifiziertes Personal langfristig im Unternehmen zu halten.

Die dritte Säule bildet die freiwillige, private Pensionsvorsorge, die jede/r BürgerIn individuell bei Versicherungsunternehmen und Banken abschließen kann. Es lohnt sich vor Abschluss das Angebot eingehend zu prüfen und eine garantierte Mindestrente zu verhandeln. Am Ende der Ansparzeit kann die Leistung je nach Modell als lebenslange Rente, als Rente für einen bestimmten Zeitraum oder als Einmalauszahlung in Anspruch genommen werden. Mit einer betrieblichen und privaten Pensionsvorsorge lässt sich die Pensionslücke schließen bzw. merkbar verringern.

Vorsorgen, aber richtig!

Diversifikation ist auch bei der Pensionsvorsorge das Schlüsselelement. Investitionen in illiquide Vermögenswerte, wie Immobilien, sollten mit liquiden Vermögensbestandteilen, wie Wertpapiere, Rentenversicherung etc. kombiniert werden. Staatliche Pensionen sollten mit privaten und/oder betrieblichen Pensionen aufgewertet werden. Essentiell ist eine professionelle Beratung, die die persönlichen Lebensumstände berücksichtigt und darauf aufbauend eine individuelle Vorsorgestrategie entwickelt. Traditionell veranlagen Herr und Frau Österreicher konservativ mit geringem Risiko. Aufgrund der langjährigen Nullzinspolitik sind hier aber kaum nennenswerte Renditen zu erreichen. Vermögensberater sehen hier Aufklärungsbedarf, um den Bürgern die Scheu vor Finanzprodukten zu nehmen. Ein solides Asset-Management erhöht die Renditechancen. Mit einer professionellen Vermögensverwaltung, die ein breites Portfolio an liquiden sowie illiquide Vermögensbestandteile umfasst, kann der gewohnte Lebensstandard auch im Alter bewahrt werden.

Tipp! Pension berechnen

Wie hoch wird voraussichtlich meine staatliche Pension ausfallen? Hier können Sie online Ihre voraussichtliche Pension berechnen.

© Adobestock

Partner Bank Team
Partner Bank Team

7 April 2021

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Gut beraten: Professionell, flexibel, digital

Gut beraten in der Partner Bank

In Finanzangelegenheiten ist eine qualifizierte Beratung das A und O. Vertrauen und Verantwortung stehen im Mittelpunkt einer fundierten Finanzberatung. Wenngleich sich der Trend zur Digitalisierung bei Bankgeschäften weiter verstärkt, steht für die Mehrheit der Bankkunden persönliche Beratung hoch im Kurs. Laut einer Umfrage der KPMG wissen 90 % der Kunden eine professionelle Beratung zu schätzen und sehen diese als Kernleistung einer Bank. 80 % der Befragten gaben an, Abschlüsse definitiv nur nach einem persönlichen Gespräch zu tätigen. Umso essentieller ist die Qualität. Kunden wollen darauf vertrauen gut beraten zu werden und haben ein feines Gespür dafür, wenn ihr Gegenüber vorrangig „verkaufen“ will.

Vermögensberatung im Wandel

Kunden von heute informieren sich vielseitig. Das ist nicht zuletzt auf das breite Angebot im Internet zurückzuführen. Außerdem schätzen sie Flexibilität und erwarten Informationen, unabhängig von Öffnungszeiten abrufen zu können. Die Partner Bank setzt seit Jahren auf hybride Serviceleistungen. Auf der bankeigenen Online-Plattform können Kunden und Berater auf Wunsch Informationen abrufen und Bankangelegenheiten regeln. Der Online-Service unterstützt dabei die individuelle Kundenbetreuung. Diese enge Zusammenarbeit mit Finanzdienstleistern und Vermögensberatern verbunden mit digitalisierten Angebotslösungen hat sich bewährt. Der hohe Qualitätsanspruch in der Kundenbetreuung wird durch regelmäßige Schulungen und Seminare für unsere Mitarbeiter*innen erreicht. Kunden können darauf vertrauen fundiert beraten und individuell betreut zu werden. Der persönliche Kontakt der Berater zu den Kunden ist wichtig für eine gelingende Zusammenarbeit.

Teambuilding und Beratungskultur

Der Mensch kann nicht nicht kommunizieren, um es mit Paul Watzlawick zu sagen. Jeder nimmt unterschiedlich wahr. Umso essentieller ist es miteinander in Austausch zu treten, sich zu beraten, Erfahrungen zu teilen und auch gemeinsam zu lachen. Erfolgreiche Teams leben von der Diversität und den verschiedenen Stärken, die es erleichtern gemeinsam Ziele zu erreichen. Jede/Jeder Einzelne in der Partner Bank trägt ihren/seinen Teil zu einem gemeinsamen Commitment bei. Dieses wachsende Wir-Gefühl spiegelt sich in der Kommunikation mit unseren Kunden wider. Vertrauen ist die Basis für Kundengespräche auf Augenhöhe. Egal ob diese digital oder Face to Face stattfinden. Die gegenseitige Wertschätzung muss spürbar sein und daran arbeiten wir Tag für Tag.

Quelle Umfrage: KPMG
©Adobestock

Partner Bank Team
Partner Bank Team

24 März 2021

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Kooperation mit JKU – Erweiterung der E-Learning Plattform

science park jku linz © hurnaus

Die Partner Bank stellt die Aus- und Weiterbildung für Finanzdienstleister und Vermögensberater in den Fokus ihrer IT-Entwicklung. Rund 20 IT-Experten finden sich im Team der Vorsorgebank, die an der Digitalisierung spezifischer Weiterbildungsmodule für ihre Berater sowie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen arbeiten. Denn für eine bestmögliche Beratung der Kunden ist neben sozialer Kompetenz auch eine fundierte Finanzbildung ganz wesentlich. Um die digitale Bildung noch weiter zu verbessern, wird die bestehende E-Learning-Plattform in Zusammenarbeit mit der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) um neue Module erweitert.

Vielseitige Lehrplattform

Das Projekt dieses Semesters, welches mit Studierenden der JKU in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wirtschaftsinformatik – Information Engineering durchgeführt wurde, hatte die Verbesserung der bestehenden E-Learning-Lehrplattform der Partner Bank zum Ziel.

Zu den wichtigsten Anforderungen zählten eine möglichst hohe Einfachheit und Schlankheit, sowie eine einfache Bedienbarkeit und Wartbarkeit der Plattform, damit diese vielseitig auch für interne Schulungen, die kurzfristige erstellt werden, nutzbar ist. Zusätzlich sollte bereits ein erster Prototyp mit der Software LearnDash umgesetzt werden.

Virtuelle Präsentation

Die Präsentation der Ergebnisse fand im Februar in einer virtuellen Abendveranstaltung statt. Die Studierenden haben unter der Leitung von Mag. Dr. David Rückel, einen Prototyp zusammen mit ihren Ergebnissen zur Nutzbarkeit vorgestellt.

JKU David Rueckel
Mag. Dr. David Rückel

„Die Kooperation mit der Linzer Partner Bank ist für uns und unsere Studierenden zu einer geschätzten Konstante geworden. Wie bereits in den vergangenen Semestern, ist auch in diesem Wintersemester eine Gruppe Studierender mit einer spannenden Aufgabe im Kontext E-Learning betraut. Die Studierenden entwerfen aktuell ein Konzept zur Weiterentwicklung der unternehmensinternen E-Learning-Lösung zur Mitarbeiter- und Mitarbeiterinnenschulung und setzen dieses auch prototypisch um. Mit diesem wichtigen Beitrag zur Digitalisierung der Weiterbildung im Unternehmen sind die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unabhängiger von Ort und Zeit“, sagt Mag. Dr. Rückel über das gemeinsame Projekt.

Die Kooperation mit der JKU im Bereich der Digitalisierung ist eine Bereicherung. Der Austausch zwischen Praxis, Lehre und Forschung für alle Seiten ein Mehrwert“, erläutert Andreas Fellner, Vorstand Partner Bank.

© JKU, Hertha Hurnaus

Partner Bank Team
Partner Bank Team

3 März 2021

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Zukunftsvorsorge mit physischem Gold

Zukunftsvorsorge mit physischem gold

Die Investition in physisches Gold erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Und das aus guten Gründen. Seit Jahrtausenden zählt das Edelmetall zu den begehrtesten Rohstoffen. In früheren Zeiten stand Gold für Macht und Reichtum. Durch seine hohe Wertbeständigkeit bleibt Gold auch in turbulenten Zeiten ein stabiles Investment. Gerade zur Absicherung des Vermögens und der Vorsorge erweist sich Gold als besonders effektiv. Da der Wert des Goldes Schwankungen unterliegt, ist es ratsam, regelmäßig kleine Goldmengen über einen längeren Zeitraum zu kaufen. Damit können Anleger*innen einfach und bequem physisches Gold erwerben und profitieren dabei von einem möglichen Cost Average Effekt: Bei niedrigen Kursen wird mehr Gold angekauft und bei hohen Kursen weniger.

Goldschmiedemeisterin Karo Rainer

Diesen Effekt nutzt auch die selbstständige Goldschmiedemeisterin Karo Rainer. Die gebürtige Kärntnerin arbeitet tagtäglich mit dem Edelmetall und betreibt Werkstätten in Wien und Sydney, Australien. Aber nicht nur als Werkstoff für edle Schmuckstücke weiß sie Gold zu schätzen. Durch den berufsbedingten regelmäßigen Kauf von Gold, kennt die international tätige Goldschmiedin den Kurs und weiß mit Wertschwankungen umzugehen. „Gold ist weltweit begehrt und gibt mir die Sicherheit immer liquide zu sein. Außerdem betrachte ich es auch als meine persönliche Vorsorge. Als Frau ist es mir wichtig, mich abzusichern,“ erklärt Rainer. Gerade seine Wertbeständigkeit macht Gold so attraktiv.

„Als Frau trage ich gerne Goldschmuck. Ich kann mich täglich daran freuen oder ihn in der Schublade liegen lassen – sein Wert wächst dennoch,“ meint Karo Rainer, „hier sehe ich Potential für Frauen, in physisches Gold zu investieren.“ Neben exklusivem Schmuck kann physisches Gold auch als Münze, Barren oder mittels Ansparplan erworben werden. Die Partner Bank setzt auf individuelle Ansparpläne für Feingold. So kann bereits mit kleinen Sparbeträgen eine solide Altersvorsorge aufgebaut werden. Das angesparte Gold wird in österreichischen Tresoren verwahrt und bleibt stets im Eigentum des Kunden. „Es ist klug, sich mit den eigenen Finanzen näher zu befassen. Gold eignet sich gut als Investment für die eigene Zukunft,“ ist Karo Rainer überzeugt, „und eine kompetente Beratung erleichtert den Einstieg!“

© Adobestock, Partner Bank

Partner Bank Team
Partner Bank Team

10 Februar 2021

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Finanziell unabhängig durch Vermögensaufbau mit Eigenkapital

Finanziell unabhängig: Frauen & Finanzen

Mit der Familiengründung stecken viele Frauen beruflich zurück und arbeiten Teilzeit. Das wirkt sich langfristig auf die Pensionshöhe aus. Frauen sind wesentlich häufiger von Altersarmut betroffen als Männer. Die Pension der über 65-jährigen Österreicherinnen ist laut einer OECD-Studie im Schnitt um 39 % niedriger als die von Männern. Finanzielle Angelegenheiten werden in zwei Drittel der Familien von Männern geregelt. Frauen sind sich der finanziellen Konsequenzen oftmals nicht bewusst. Um Frauen zu ermutigen, in die spannende Welt der Finanzen einzutauchen, braucht es authentische Beispiele.

Als Frau erfolgreich im Finanzwesen

Nehmen wir zum Beispiel Margit Potzgruber. Sie ist 48 Jahre und staatlich geprüfte Vermögens- und Finanzierungsberaterin. Sie wuchs im Niederösterreichischen Voralpenland auf einem Bauernhof auf. 1994 wagte Sie den Schritt in die Finanzdienstleistungsbranche. Seit dieser Zeit berät und begleitet sie Kunden zum Aufbau ihrer finanziellen Vorsorge. Seit 2008 betreibt sie eine eigene Kanzlei in der Wiener Innenstadt. Für Frauen ist es nach wie vor keine Selbstverständlichkeit im Finanzwesen Fuß zu fassen. „Mein Antrieb war und ist es, etwas in der Welt zu bewegen. Ich arbeite gerne mit Menschen zusammen. Für mich ist es ein Privileg, Menschen bei der Geldanlage zu begleiten und individuell zu beraten,“ begründet Margit Potzgruber ihren Entschluss.

Selbstbestimmt für die eigene Zukunft sorgen

Finanzelle Unabhängigkeit ist besonders für Frauen wichtig. Sich Schritt für Schritt mit der Finanzwelt vertraut zu machen, zahlt sich aus. Als Einstieg bietet sich das Internet an, um sich einen Überblick zu verschaffen und erstes Basiswissen anzueignen. Dann gilt es, den Status Quo der eigenen Finanzen zu ermitteln und empfehlenswert ist hierbei auch Finanzbildungs Coaching und Finanzanalysen durch erfahrene Berater in Anspruch zu nehmen. Mit professioneller Beratung und einer individuellen Strategie lassen sich selbst kleine Beträge gut veranlagen. „Frauen sollten mutig den ersten Schritt wagen und sich eine kompetente Beratung suchen,“ ist Potzgruber überzeugt, „auch wenn Frauen in Teilzeit arbeiten, macht es Sinn kleine Beträge zur Seite zu legen. Einen Teil des Geldes in nachhaltige Sachwerte, wie breit diversifizierte Best-in-Class Unternehmen (Aktien) zu investieren und oder physisches Gold zu investieren, kann in Beratungsgesprächen erörtert werden. Sein finanzielles Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und dabei auch auf eine kompetente Beratung zu setzen ist aktuell wichtiger denn je.“

Zudem können sich Frauen aktiv in Themen, wie Nachhaltigkeit und Ökologie, einbringen und ihre Anlagestrategie danach ausrichten.

Es ist nie zu spät, sich mit der eigenen Vorsorge zu beschäftigen! Sie entscheiden über den ersten Schritt!

©Partner Bank

Partner Bank Team
Partner Bank Team

29 Januar 2021

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Best Banking: Welche Chancen ergeben sich durch den Krisen-Technologieschub?

Vorstand Dr. Enayati im Gespräch mit Best Banking

Vorstand Dr. Savenas Enayati im Gespräch mit dem Best Banking Magazin:

Hat die Krise einen Technologieschub bewirkt, den Sie spüren konnten?

Bereits seit Start in 1992 haben wir einen „Digitalisierungsvorstand“ und digitalaffine Mitarbeiter eingestellt, weil wir eine „Hybridbank“ sein wollten. Auch wir hatten im Vorfeld viel investiert in digitale Umgebungen. Homeoffices wurden jetzt teils noch weiter aufgerüstet mit zusätzlicher Hardware wie Druckern. Während der Coronazeit haben wir auch gespürt, dass alle Systeme einfach viel mehr angenommen wurden. Viele Berater und Kunden freuten sich, dass man eben auch online Legitimationen und Unterschriften per SMS-TAN durchführen kann und dadurch volldigitalisiert – vom Onboarding bis zum Vertragsschluss – Kunden bestmöglich beraten kann. Wir denken immer: Digitalisierung sollte den Menschen dienen, und nicht umgekehrt.

Haben Sie Änderungen im Kundenverhalten festgestellt?

Seit COVID merken wir, dass Kunden und Berater digitale Angebote verstärkt annehmen. Viele unserer Berater haben unsere Webinare in Anspruch genommen. Auch außerhalb der Öffnungszeiten standen wir zur Verfügung für Gespräche – bis hin in die Vorstandsebene. Unsere Strategie bleibt die persönliche Beziehung zu Kunden und Beratern, unterstützt durch digitale State-of-the-Art-Prozesse.

"Eine Beratungskultur 'von Mensch zu Mensch', unterstützt durch digitale und innovative Userexperience, dient den Kunden bestmöglich."

Wie hat es funktioniert mit den Mitarbeitern im Homeoffice?

Unsere Mitarbeiter schätzen die Hybridlösung sehr: Zwei bis drei Tage ins Büro zu kommen und ein bis zwei Tage Homeoffice – auch weil wir viele Frauen und Pendler haben, die aus Wien nach Oberösterreich kommen. Wir sind in mehreren Ländern tätig und während der Pandemie waren die Lockdowns zu unterschiedlichen Zeiten. Die einen konnten so von den Erfahrungen der anderen lernen. Mit der Möglichkeit des Hybriden Arbeitens – Homeoffice und Vorort Präsenz ist unsere Effizienz während der Pandemie insgesamt gestiegen. 

Wie bewerten Sie Gefahren, die aus der Krise resultieren, wie Kreditausfälle oder Cyberangriffe?

Wir glauben fest, dass man mit einer Beratungskultur „von Mensch zu Mensch“, unterstützt durch digitale und innovative Userexperience, dem Kunden bestmöglich dienen kann. Mitarbeiter werden ihre Ideen und Wahrnehmungen einbringen, Hierarchien werden flacher und  flexibler. Nachdem wir keine Kredite begeben – ausser jene die mit Wertpapieren bei uns besichert sind – sind wir davon nicht betroffen.

Quelle: Best Banking Magazin

Partner Bank Team
Partner Bank Team

16 Dezember 2020

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